Glossar

Deutscher BegriffEnglischer BegriffErläuterung DeutschErläuterung Englisch
prozesskostenrechnung ACTIVITY BASED COSTING prozesskostenrechnung (ABC) ist eine Alternative zum traditionellen Weg der Abrechnung. ABC ist ein Kostenmodell das die Kostensammlungen, oder Aktivitätszentren in einer Organisation identifiziert und Produkten und Dienstleistungen Kosten zuordnet (Kostentreiber), basierend auf der Anzahl der Ereignisse oder Transaktionen, die bei der Bereitstellung von einem Produkt oder einer Dienstleistunge involviert sind. Als ein Ergebnis, kann die prozesskostenrechnung Manager dabei unterstützen, zu sehen wie der Unternehmenswert maximiert und die Unternehmensleistung verbessert werden kann.  
offene Rechnungen ACCOUNTS PAYABLE Geld, welches den Lieferanten gehört. Berechnugnsregel: offene Rechnungen = Lieferantenschulden + andere Schulden + fällige Steuern + Steuer & Sozial-abgaben + auszuschüttende Dividende (Verbindlichkeiten) + aktuelle Rückstellungen  
offene Forderungen ACCOUNTS RECEIVABLE Geld, welches einer Firma gehört, von Kunden für Produkte und Dienstleistungen bereitgestellt auf Kredit. Offene Forderungen sind Teil des Betriebskapitals  
Annuität ANNUITY Eine Annuität ist ein Vermögen, das einen konstanten Betrag jedes Jahr an den Inhaber bezahlt, bis die Annuität ausläuft und/oder der Inhaber der Annuität verstirbt. Berechnungsregel: Wenn Annuitätszahlungen über Zeit (0,P,P,..P) für n Peridoden sind, und der konstante Zinssatz r>0, dann kann der Kapitalwert für den Empfänger der Annuität berechnet werden aus der Annuitätsformel: NPV(A) = (1-(1+r)-n)P/r  
Beta-Faktor BETA COEFFICIENT Das Beta ist ein quantitatives Maß für die Volatilität einer gegebenen Aktie (oder Wertpapier) relativ zur Volatilität des Marktes. Eine Punktzahl größer als eins bedeutet die Aktie ist unbeständiger als der Markt, kleiner als eins, weniger unbeständig. Die meisten Betas liegen zwischen 0,5 und 1,5. Siehe WACC. Beta ist einfach berechnet, indem die Aktie mit dem lokalen Länderindex verglichen wird. Formel: Die Berechnung teilt die Kovairanz des Aktienertrags mit dem Marktertrag durch die Varianz des Marktertrags. Also: Beta = cov(ri,rm) / var(rm), wobei stock return (ri) = (Aktienpreis zur Zeit w / Aktienpreis zur Zeit (w-1)) - 1 market return (rm) = (Index zur Zeit w / Index zur Zeit (w-1))-1 E(ri) = arithmetischer Durchschnitt des Aktienertrages E(rm) = arithmetischer Durchschnitt des Marktertrages Kovarianz(Aktienertrag,Marktertrag) (cov(ri,rm)) = Summe[(ri-E(rj))*(rm-E(rm))] / Zählen(ri-E(ri)*Zählen(rm-E(rm)) Varianz(Marktertrag) (var(rm)) = Summe[(rm-E(rm)^2] / Zählen(rm-E(rm))^2  
Kapitalaufwand, Investitionsaufwand CAPITAL EXPENDITURE Dies repräsentiert die Investitionen in das Anlagevermögen, die das Unternehmen während dem Geschäftsjahr tätigt. Berechnungsregel: Kapitalaufwand = Netto Anlagevermögen(n) - Netto Anlagevermögen(n-1)  
Zahlungsfluss CASH FLOW Ursprünglich war der Cash Flow eine Kennzahl um Gewinnmanipulationen zu vermeiden, welche zu steigenden Ausgaben, wie Abschreibungen oder Rückstellungen führen können. Er gibt die Finanzkraft eines Unternehmens an. Er grenzt die jährlichen Überschüsse (Gewinn) der betrieblichen Erlöse zu den betrieblichen Ausgaben ab. Berechnungsregel: Zahlungsfluss = jährlicher Gewinn + Abschreibung + Anlagenabgänge (z.B. für Pensionen)  
Zahlungsfluss-Anlagenrendite CASH FLOW RETURN ON INVESTMENT CFROI Zahlungsfluss-Anlagenrendite (CFROI), ist eine auf wirtschaftlichen Gewinn basierende Unternehemsleistung / Bewertungsrahmen die von Portfolio Managern und Aktiengesellschaften genutzt wird. Die Zahlungsfluss-Anlagenrendite wird normalerweise auf einer jährlichen Basis errechnet und mit einem inflationsbereinigten Kapitalaufwand verglichen um festzustellen ob eine Aktiengesellschaft höhere Erlöse als den Kapitalaufwand erzielt hat. Die Zahlungsfluss-Anlagenrendite kann dabei helfen über Unternehmen, mit ungeleicher Vemögensstruktur, Grenzen und Zeit, hinweg zu vergleichen. Ein Vorteil von CFROI ist, dass er Leistungsgrößen zu dem Faktor bündelt, welchen der Kapitalmarkt am meisten schätzt: Die Fähigkeit eines Unternehmens Zahlungsfluss zu erzeugen. Außerdem ist der CFROI inflationsbereinigt. Die Zahlungsfluss-Anlagenrendite (CFROI) kann auf Teilungsebenen (Strategischen Geschäftsberreichen) errechnet werden und kann auch für privat geführte Unternehmen verwendet werden. Berechnungsregel: Die Berechnung der CFROI ist ziehmlich komplex und zu groß um hier hereinzupassen. Wenn Sie interessiert in der Berechnung sind, empfehlen wird das folgende exelente Buch: B.Madden, CFROI Valuation, Butterworth, ISBN 0750638656  
Investitionen INVESTING ACTIVITIES , INVESTMENT Finanzmittel in Bezug auf die Unternehmensinvestitionen, berichtet in der Bruttoertragsanalyse eines jährlichen Unternehmensberichts. Diese Zahl zeigt viel Geld ein Unternehmen durch seine Investitionen gemacht (oder verloren) hat. Es schließt Geld mit ein, welches das Unternehmen durch investition ihrer überschüssigen Geldmittel in unterschiedliche Kapitalanlagen (Aktien,Anleihen,...) gemacht (oder verloren) hat, Geld, dass das Unternehmen durch den kauf oder verkauf von Filialen gemacht (oder verloren) hat, und all das Geld, welches das Unternehmen für den Sachbesitz, wie Anlagen und Ausrüstung,ausgegeben hat.  
Zahlungsflüsse aus Finanzaktivitäten CASH FROM FINANCING ACTIVITIES Finanzmittel in Bezug auf die Finanzierung des Unternehmens, berichtet in der Bruttoertragsanalyse eines jählrichen Unternehmensberichts. Dort berichtet das Unternehmen wieviel Geld es eingenommen und ausgezahlt hat um die Unternehmensaktivitäten zu finanzieren. In anderen Worten, berechnet es wieviel ein Unternehmen durch seine Aktien und Anleihen ausgegeben oder eingenommen hat. Dies schließt jegliche Dividendenzahlungen ein, welche das Unternehmen an seine Aktionäre tätigte, jegliches Geld, welches durch den Verkauf von neuen Aktien gemacht wurde, jegliches Geld das ausgegeben wurde um Aktien vom Markt zurück zu kaufen, jegliches Geld, welches geliehen wurde und jegliches Geld, welches genutzt wurde um Geld zurück zu zahlen, das früher geliehen wurde.  
Deckungsgrad, Liquiditätsgrad CASH RATIO Dieses Verhältnis gibt die Fähigkeit einer Organisation an, seine aktuellen Schuldverhältnisse sofort zurückzuzahlen. Berechnugnsregel: Deckungsgrad = [Bargeld & Entsprechende + kurzfristige Einlagen] / aktuelle Verbindlichkeiten Kommentar: Auch bekannt als die Cash Asset ratio, der Deckungsgrad misst die Fähigkeit einer Firma seinen kurzfristigen Zahlungsverpflichtungen pünktlich nachzukommen. Er ist gleichbedeutend mit der Current ratio und der Quick ratio.  
Kosten, Versicherung & Fracht Cost, Insurance and Freight CIF ist ein allgemeiner Begriff in einem Kaufvertrag, auf den im internationalen Handel gest0ßen werden kann, wenn ein Überseetransport genutzt wird. Wenn ein Preis CIF angibt, heißt das, dass der Verkaufspreis die Güterkosten, die Fracht- oder Transportkosten und außerdem die Kosten der Seetransportversicherung umschließt. CIF ist ein internationaler Handelsterm (Siehe Incoterm). CIF is in den meisten Angaben mit Kosten und Fracht (CFR) identisch, und die gleichen Komponenten werden angesetzt, einschließlich seiner ausschließlichen Verwendbarkeit für den herkömmlichen Seetransport. Zusätzliche zu den Pflichten des CFR, muß der Verkäufer unter CIF eine in übertragbarer Form vorliegende Seeversicherungspolice bereitstellen, um das Risiko der Überfahrt durch einem Versicher guten Rufes abzudecken. Die Police muß den CIF Preis abdecken plus 10 Prozent und wo möglich in der Vertragswährung sein. Beachten Sie, dass nur eine einfache Abdeckung, entsprechend den "C" Versicherungsbedingungen, benötigt wird, und Käufer normalerweise auf eine Versicherung "gegen alle Risiken", so wie die unter den "A" Versicherungsbedingungen, bestehen sollten. Die Verantwortlichkeit des Verkäufers für die Guter endet, wenn die Güter zur Seetransportgesellschaft, oder an Board des Transportschiffes geliefert wurden, abhänging von den Vertragsbedingungen. Dieser Begriff ist nur für konventionellen Seetransport zutreffend, nicht für RoRo-Schiffe oder internationale Container Bewegungen.  
Stammaktien siehe auch Vorzugsaktien COMMON STOCK SHARES see also PREFERRED SHARES Berechnungsregel: Stammaktien = Grundkapital + sonstiges Grundkapital  
Kosten von Gütern und Dienstleistungen COST OF GOODS & SERVICES Die Gesamtkosten für den Kauf von Rohstoffen und die Bezahlung für alle Faktoren die in die Produktion der fertigen Güter eingehen. Berechnungsregel: Wie von der Firma berichtet Kommentar: Abhänging von der angewandten Abrechnungsart können manche Firmen die Gemeinkosten mit in die Abbildung einschließen.  
Umlaufvermögen CURRENT ASSETS Aktiva, die in weniger als einem Jahr in Geld umgewandelt werden können. Berechnungsregel: Umlaufvermögen = Forderungen + Vorkasse & Anzahlungen + Inventar + Zahlungsmittel & Äquivalente + kurzfristige Kapitalanlagen + sonstiges Umlaufvermögen  
Laufende Verbindlichkeiten CURRENT LIABILITES Verbindlichkeiten oder andere Verpflichtungen (Darlehen), fällig innerhalb eines Jahres Berechnungsregel: Laufende Verbindlichkeiten = Lieferantenverbindlichkeiten + kurzfristige Verbindlichkeiten + aktueller Anteil langfristiger Verbindlichkeiten + sonstige aktuelle Verbindlichkeiten Kommentar: Das Verhältnis zwischen Umlaufvermögen und laufenden Verbindlichkeiten zeigt die Fähigkeit einer Firma seine Verbindlichkeiten während des normalen Betriebsablauf zurückzuzahlen.  
Liquiditätsgrad, -koeffizient CURRENT RATIO Umlaufvermögen / laufende Verbindlichkeiten Kommentar: Dieses Kennziffer ist ein übliches Maß kurzfristiger Liquidität: Je größer die Kennziffer, so liquider die Firma. Nichtsdestotrotz bedeutet ein überschuss an Umlaufvermögen gegenüber den Verbindlichkeiten nicht notwendigerweise, dass Forderungen sofort bezahlt werden können. Wenn das Umlaufvermögen einen hohen Anteil an nichteinholbaren oder fraglichen Forderungen, oder unverkäufliches Inventar besitzt, wird es ein Abschwächen der Zahlungsflüsse geben. Als ein Ergebnis sollte die Kennziffer zusammen mit der Art und dem Verhältnis der verschiedenen Typen des Umlaufvermögens, die Art von laufenden Forderungen, die Art der Zahlungsflüsse, den zukünftigen Erwartungen und die Art des Geschäfts ansich, ausgewertet werden. Die Ausgeglichenheit von kurzfristigen und langfristigen Verbindlichkeiten sollte ebenfalls in die Rechnung einbezogen werden: Manche Firmen benutzen hauptsächlich kurzfristige Roll-Over Kredite, während andere eine langfristige Beleihung bevorzugen. Die Mischung aus kurz- und langfristigen Verbindlichkeiten beeinflusst den Liquiditätsgrad in sofern laufende Verbindlichkeiten betroffen sind. Der Liquiditätsgrad und ähnliche Maßeinheiten für Liquidität sind Schlüsselindikatoren für viele Firemen. Zusammen mit der Verbesserung der Lager- und Invetarwirtschaft (bedarfsorientierte Lieferung, CRM-basierende Organisation, etc.) tendieren Firmen dazu agressive Finanzverwaltungstaktiken zu entwickeln, die zu einem höheren Level an Kreditoren und einem Verschärfen des Griffs auf Debitoren führt.  
Abschreibung und Tilgung DEPRECIATION AND AMORTISATION Abschreibung ist eine nicht zahlungswirksame Abbuchung, welche den Wert des Anlagevermögens reduziert, aufgrund von Benutzung, Alter, Wertverlust. Abschreibung enthält auch die Tilgung von Pachtgrundstücken, immaterielle Werte, den Geschäftswert und Kapitalschwund. Berechnungsregel: Mehrere Methoden werden genutzt. Kommentar: Abschreibung repräsentiert den prozess der Zuordnung der Kosten eines abschreibungsfähigen Aktiva zu den, durch die erwartete Nutzungsdauer im Unternehmen betroffenen Abrechnugsperioden. Wenn eine Firma eine neue Maschine kauft muß es diese als ein abzuschreibendes Aktiva im Zeitablauf abrechnen. Die Finanzbehörden stellt regeln für den Weg der Abschreibung auf, aber es verbleibt ein Entscheidungsfeld für die Unternehmensführung. Konservative Firmen schreiben Sachen so schnell wie möglich ab, obwohl Abschreibunsabbuchungen den berichteten Nettogewinn reduzieren. Andererseits besitzt die Abschreibung nur einen limitierten Zusammenhang zur Realität. Viele perfekte Güter Aktiva werden vollkommen abgeschrieben, und manche Gegenstände die abgeschrieben werden können sogar an Wert gewinnen. Abschreibung hat den Vorteil den Nettogewinn für Steuerzwecke zu reduzieren. Tilgung bezieht sich auf die Kostenzuordnung für immaterielle Aktiva, wie Patente und Neuerungen im Pachtbesitz, Marken, Werkzeuge & Filmkosten.  
Ertragswertmethode DISOUNTED CASH FLOW METHOD DCF Ertragswertmethode (DCF) ist das was jemand bereit ist heute zu zahlen um den erwarteten Zahlungsfluss in zukünftigen Jahren zu erhalten. Ertragswertmethode bedeutet zukünftige Einnahmen in heutiges Geld umzuwandeln. Zm Beispiel, beträgt die Inflationsrate 6%, der Wert Ihres Geldes wird sich alle 12 Jahre halbieren. Wenn Sie von einem Vermögensgegenstand erwarten, dass er einen Gewinn von 30.000€ jährlich über 12 Jahre erbringt, würde dieser Ertragsstrom heute 15.000€ wert sein, wenn die Inflation für diese Periode 6% beträge. Die Ertragswertmethode ist ein Ansatz zur Bewertung, wobei projizierte zukünftige Geldflüsse bei einer Zinsrate (auch: "Ertragsrate) diskontiert werden, die das wahrgenommene Risiko des Geldflusses reflektiert. Der Diskontsatz gibt Sachen wieder: 1. Den Zeitwert des Geldes (Investoren würden lieber sofort Geld haben, als zu warten und müssen deshalb für die Verspätung abgefunden werden.) 2. Eine Risikoprämie die den extra Ertrag wiederspiegelt, den die Investoren verlangen, weil sie für das Risiko abgefunden werden wollen, dass der Geldfluss schließlich nicht zustande kommt. Zm Beispiel, beträgt die Inflationsrate 6%, der Wert Ihres Geldes wird sich alle 12 Jahre halbieren. Wenn Sie von einem Vermögensgegenstand erwarten, dass er einen Gewinn von 30.000€ jährlich über 12 Jahre erbringt, würde dieser Ertragsstrom heute 15.000€ wert sein, wenn die Inflation für diese Periode 6% beträge. Wir haben gerade den Zahlungsfluss über 30.000€ diskontiert: Er ist im Moment nur 15.000€ für Sie wert.  
Dividende DIVIDEND   Definition Net profit / Average total assets for the year (in %) Calculation rule ROA = Net income after preferred dividends/ [Total assets n-1 + Total assets n] / 2 Comment ROA measures the amount earned on each unit of assets invested, combining the effect of profit margin and asset turnover. ROA can also be viewed as the Return On Equity with a zero debt capital structure. The best way to look at this ratio is to couple it with Net profit margin and the interest rate on financial debt. For example, a high ROA coupled with a high Net profit margin, implies that asset resources are used quite successfully. If the ROA is 15% and the interest rate paid on debt is 10%, the business's profit is 5 percent more than it's paid interest.
Gewinn pro Aktie EARNINGS PER SHARE (EPS)   Definition Earnings before goodwill amortisation/ Number of outstanding shares Calculation rules A median EPS which is calculated by taking into account the analysts’ estimates dating from less than 75 days. Comment The estimates differ from one analyst to the other because they have different viewpoints about what should or should not be taken into account (extraordinary profit/loss, goodwill amortisation…). Even in the US, where it is compulsary to disclose EPS, companies still report it in different ways, making it rather difficult for investors to benchmark companies using disclosed figures. The measure of EPS before goodwill amortisation also gets around differences in accounting standards regarding the treatment of goodwill amortisation.
Jahresüberschuss vor Zinsen u. Steuern EBIT, EARNINGS BEFORE INTEREST AND TAX   Definition Earnings Before Interest and Taxes, also called : net capital employed or operating income, result or return Calculation rule EBIT = EBITDA + Depreciation & Amortisation + Unusual/Exceptional items Comment EBIT is a profit ratio is a yardstick of the operating performance of an enterprise without regarding the structure of assets. It is the figure for operating income after depreciation but before the debt service or what is owed to the government for taxes. It can also be calculated by taking the pre -tax profit and adding back the total interest charges which have been paid on debt. EBIT / Net sales is a commonly used way of measuring the profitability of a company.
Jahresüberschuss vor Zinsen, Steuern, Abschreibung und Tilgung EBITDA, EARNINGS BEFORE INTEREST, TAX , DEPRECIATION AND AMORTISATION   Definition Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortisation. Calculation rule EBITDA = Net sales -Operating expenses - R& D expenses - Net provisions + Associated companies & income. Comment EBITDA provides a better comparison between companies from different countries as it avoids the impact of different domestic amortisation rules. EBITDA is also useful when comparing companies from different sectors in the same country, as amortisation rates are closely linked to the business itself. EBITDA/Net sales is commonly used to measure the profitability and operating performance of a company, regardless of its assets structure and investment spending behaviour.
Eigenkapital EQUITY see TOTAL SHAREHOLDERS’ EQUITY    
Value added = Wertschöpfung ECONOMIC VALUE ADDED EVA   Definition Economic Value Added (EVA) is a financial performance method to calculate the true economic profit of a corporation. EVA can be calculated as net operating after taxes profit minus a charge for the opportunity cost of the capital invested. Economic Value Added is an estimate of the amount by which earnings exceed or fall short of the required minimum rate of return for shareholders or lenders at comparable risk. Comment Unlike Market-based measures, such as MVA, EVA can be calculated at divisional (Strategic Business Unit) level. Unlike Stock measures, Economic Value Added is a flow and can be used for performance evaluation over time. Unlike accounting profit, such as EBIT, Net Income and EPS, Economic Value Added (EVA) is Economic and is based on the idea that a business must cover both the operating costs AND the capital costs. Usage of Economic Value Added (EVA) Economic Value Added (EVA) can be used for the following purposes: - setting organisational goals - performance measurement - determining bonuses - communication with shareholders and investors - motivation of managers - capital budgeting - corporate valuation Calculation rule EVA = Net Operating Profit After Tax (NOPAT)- Capital Charges (Invested Capital x Cost of Capital) with Net Operating Profit After Tax (NOPAT) = Operating Profit (EBIT) – Taxes Operating Profit (EBIT) = Net Sales - Operating Expenses
Unternehmenswert ENTERPRISE VALUE (EV)   Definition EV takes into account not only a company’s market value (i.e. its market capitalisation) but also its level of debt. The idea behind it is that a company’s buyer purchases the debt in addition to getting the cash as part of the deal. EV is particularly useful when trying to compare companies with different debt levels. Calculation rule Enterprise Value = Market capitalisation + Net debt with : Market capitalisation = Total shares outstanding x Share close price Net debt = Total interest bearing debt + Redeemable preferred shares + Preferred shares- Cash & Equivalents- Short Term Investments
Anlagevermögen, Betriebsvermögen, Sachanlagen FIXED ASSETS   Definition Fixed assets result from investments made by the company to operate its business in the long term, as opposed to current assets of which life cycle in the balance sheet is limited by nature (inventories, accounts receivable, etc). Fixed asset are net of amortisation and depreciation. Calculation rule Fixed assets = Net intangible assets + Net tangible assets + Net financial assets. Comment Fixed assets are made of : - intangible assets, such as trademarks and patents; - tangible assets, such as buildings and machinery; - financial assets (long-term interests of the company in other companies)
Kapitalfluss, Kassenbestand nach Steuern FREE CASH FLOW   Definition It is the total after-tax cash flow generated by the company and available to both creditors and shareholders. Calculation rule Free cash flow = Free cash flow before goodwill + Investment in goodwill with : Investment in goodwill = (Change in Goodwill - Goodwill amortisation)
Kapitalfluss, Kassenbestand vor Steuern GROSS CASH FLOW   Calculation rule GCF = EBIT + depreciation and amortisation - gains on retirements of fixed assets -income taxes, and adjusted for changes in long-term provisions
Bruttoinvestition GROSS INVESTMENT   Definition Gross investment is the sum of a company's expenditure for new capital, including working capital, capital expenditures, and other assets. Calculation rule Gross investment = Change in operating working capital + Capital expenditures + Net change in other assets
Internationale Handelsklauseln Incoterm   Incoterms or international commerce terms is a series of international sales terms that is widely used throughout the world, divides transaction costs and responsibilities between buyer and seller, reflects state of the art transportation practices and closely corresponds to the U.N. Convention on Contracts for the International Sale of Goods. The United Nations Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG) was signed in Vienna in 1980. It then came into force on January 1, 1988, after being ratified by ten countries. Incoterms deal with the questions related to the delivery of the products from the seller to the buyer. This includes the carriage of products, export and import clearance responsibilities, who pays for what, and who has risk for the condition of the products at different locations within the transport process. Incoterms are always used with a geographical location and do not deal with transfer of title. They are devised and published by the International Chamber of Commerce (ICC). The English text is the original and official version of Incoterms 2000, which have been endorsed by the United Nations Commission on International Trade Law ( The UNCITRAL -www.uncitral.org/uncitral - is a body of member and observer states under the auspicies of the United Nations. It drafted the UNCITRAL Model Law on International Commercial Arbitration in 1985. Agreements which cite the UNCITRAL Arbitration Rules may be bound to this form of dispute resolution.) Authorized translations into 31 languages are available from ICC national committees. • Group E - Departure: o EXW. Ex Works (named place) • Group F - Main Carriage Unpaid: o FCA. Free Carrier (named place) o FAS. Free Alongside Ship (named loading port) o FOB. Free On Board (named loading port) • Group C - Main Carriage Paid: o CFR. Cost and Freight (named destination port) o CIF. Cost, Insurance and Freight (named destination port) o CPT. Carriage Paid To (named destination port) o CIP. Carriage and Insurance Paid to (named destination port) • Group D - Arrival: o DAF. Delivered At Frontier (named place) o DES. Delivered Ex Ship (named port) o DEQ. Delivered Ex Quay (named port) o DDU. Delivered Duty Unpaid (named destination place) o DDP. Delivered Duty Paid (named destination place)
internationale Rechnungslegungsvorschriften INTERNATIONAL FINANCIAL REPORTING PRINCIPLES IFRS   Definition The IFRS (formerly IAS, International Accounting Standards) is a set of standards stating how particular types of transactions and other events should be reported in financial statements. IAS International Accounting Standards are issued by the IASB, the Board of the International Accounting Standards Committee (IASC). Comment Although IASC has no formal authority to require compliance with its accounting standards, many countries and the EC require the financial statements of publicly-traded companies to be prepared in accordance with IAS. Many countries already endorse International Accounting Standards (IAS) as their own either without amendment or else with minor additions or deletions. Furthermore, important developments are taking place in the European Union, where the European Commission is progressing proposals that will require all listed companies in the European Union to prepare their consolidated financial statements using International Accounting Standards. Already, both inside and outside the EU, many leading companies have stated that they prepare their financial reports in accordance with International Accounting Standards. Other countries do not permit companies to use IAS (International Accounting Standards) without a reconciliation to domestic generally accepted accounting principles. Most notable among these countries are Canada, Hong Kong, Japan, and the United States.
Zinsabsicherung INTEREST COVERAGE   Definition Interest coverage measures a company's ability to handle debt service, i.e. the degree of protection creditors have from a default on interest payment. Calculation rule EBIT / [Interest expense + Dividends on preferred stock] Comment Gearing measures, such as Total debt/Total equity, have to be analysed together with Interest coverage in order to get a clear picture of a company’s debt-related risk. For example, a company showing a strong and recurring operating margin can cope with a higher level of debt than a company operating in a highly cyclical business with low margins. The nature of the business and the management efficiency directly impact the EBIT number while the level of debt, reflecting financial policy and interest rates, affects the amount of interest expense.
Marktwert MARKET CAPITALIZATION   Definition Number of outstanding shares x Closing share price Comment The market capitalization does not necessarily reflect the actual value of a company, as is shown when a company launches a takeover bid for another and, as it frequently happens, pays a premium over the pre -bid price.
Netto-Zahlungsfluss NET CASH FLOW   Definition Net cash flow = cash flow from operating activities according to IAS 7
Nettoeinkommen, -gewinn NET INCOME   Definition The company’s total earnings, reflecting revenues adjusted for costs of doing business, depreciation, interest, taxes and other expenses. Calculation rule NET INCOME = Earnings after tax + Minority Interest + Other + Extraordinary Items after Tax + Preferred Dividends
Netto-Gewinnspanne, Reingewinn NET MARGIN   Definition Net income / Net sales (in %) Comment This ratio is an indication of how effective the company is at cost control. The higher the net margin, the more effective the company is at turning sales into profit. This varies from industry to industry. Net profit margin is an integral part of Return On Equity (ROE).
Kapitalwert NET PRESENT VALUE NPV   Definition The Net Present Value method (NPV) is a traditional valuation method (often for a project) used in the Discounted Cash Flow measurement methodology, whereby the following steps are undertaken: 1. calculation of expected free cash flows (often per year) that result out of the investment 2. subtract /discount for the cost of capital (an interest rate to adjust for time and risk) The intermediate result is called: Present Value. 3. subtract the initial investments The end result is called: Net Present Value (NPV) Comment So NPV is an amount that expresses how much value an investment will result in. This is done by measuring all cash flows over time back towards the current point in present time. If the Net Present Value method results in a positive amount, the project should be undertaken. Although Net Present Value measurement is widely used for making investment decisions, a disadvantage of Net Present Value is that it does not account for flexibility / uncertainty after the project decision. A business strategy should be considered much more like a series of options than a series of static cash flows. As a result, in valuations that involve significant future flexibility and/or uncertainty is involved and/or future cash-flows alone are close to break-even, such as long-term strategic scenario's, flexibility has become a major source of value and option (real options) value must be taken into consideration then. The following variables determine the value of having (an) option(s) (Black-Scholes and other): • Time to expiration (duration) • Degree of uncertainty • Cost of acquiring the option(s) • Potential cash flows lost compared to full upfront commitment • Risk-free interest rate • Expected present value of future cash flows
Netto-Umsatzerlöse NET SALES (or NET TURNOVER)   Definition Net sales represents the sales after the deduction of cash and trade discounts, returned sales, excise taxes, and allowances for which credit is given to customers. Comment Net sales and the growth in net sales is one of the indicators to assess the prospects of a company. As opposed to net income, it is not subject to accounting adjustments such as depreciation, and does not depend on the company’s financial policy.
Geschäftsergebnis nach Steuern NOPAT (NET OPERATING PROFIT AFTER TAX) see EVA or NOTPLAT (Net Operating Profit Less Adjusted Text)    
Geschäftsergebnis OPERATING RESULT see EARNINGS BEFORE INTEREST AND TAX (EBIT)    
Netto-Umlaufvermögen OPERATING WORKING CAPITAL   Definition Compared to Working capital, Operating working capital narrows the scope of Current assets and Current liabilities by strictly taking into account operating current assets (Accounts receivable and inventory) and current liabilities (Accounts payable). Calculation rule Operating working capital = [Current assets - Cash & Securities]- [Current liabilities - Non interest bearing current liabilities] where: Non interest bearing current liabilities = Current liabilities - Short term debt - Current portion of long term debt Comment The basic concept of working capital is relatively simple : it is the excess of current assets over the current liabilities. The importance attached to working capital as a measure of liquidity and solvency has caused some companies, desiring to present their current condition in the most favorable light, to stretch the definition of what constitutes a current asset and a current liability. For this reason some analysts will use the operating working capital as a substitute to the Working Capital.
Vorzugsaktien PREFERRED SHARES   Definition A security that shows ownership in a corporation and gives the holder a claim, prior to the claim of common stockholders, on earnings and also generally on assets in the event of liquidation. Most preferred shares pay a fixed dividend that is paid prior to the common stock dividend, stated in a dollar amount or as a percentage of par value. This stock does not usually carry voting rights. Preferred shares have characteristics of both common stock and debt. Calculation rule This item is as reported by the company. Comment Preferred shares values may change between US and non-US companies, along with the calculation rule used in the calculation of this item.
Einkommen vor Steuern PRETAX INCOME   Definition Pre-tax income Comment Pre-tax income is also known as EBT or Earnings Before Tax i.e. income before corporation tax, but after amortisation and depreciation and net interest expenses.
Kurs-Gewinn-Verhältnis PRICE EARNINGS RATIO (PER)   Definition Current Share Price / Earnings Per Share (e) Comment PER relates the current share price with the market expectations in terms of Earnings Per Share (EPS). For example, if current share price is US$ 75 and expected EPS for 2001 is US$ 12, PER for 2001 is 6,25. PER widely varies from one company to another. Nevertheless, companies operating in the same business tend to have closer ratios, particularly when they show similar growth expectations Calculation rule EPS estimates are applied acc. to the following rules :- the analysts’ estimates are collected, then the median of the estimates dating from less than 75 days are calculated - estimates are not restated, which can vary a lot from one analyst to another, because everyone has a different view of what should be included in earnings and what should be considered as the appropriate number of shares to calculate the EPS- EPS estimates are provided in the currency of the quotation place- Once a company has disclosed its financial statements for a given fiscal year, differences remain between analysts’ estimates and actual numbers due to the different ways taken to calculate earnings.
Preis zu Zahlungsfluss PRICE TO CASH FLOW (P/CF)   Definition Market capitalisation / Cash flow or Share price / Cash flow per share Comment This ratio is often favoured over the PER because operating cash flow is arguably a better measure of business efficiency than net earnings, which is very much influenced by accounting principles as well as by management policies. P/CF ratio widely varies from industry to industry : heavy investment businesses such as auto manufacturing or cable TV tend to have lower multiples than less capital intensive industries, like software.
Ausgaben für Forschung u. Entwicklung R&D EXPENSES   Definition Expenses for development of new products and services by a company in order to obtain a competitive advantage. Calculation rule Research and development expenses as reported by the company. Comment Investments in Research and Development (R&D), as planned costs, can be increased or decreased depending on the nature of the business needs and the priorities of the financial policy. Many organizations divert funds and efforts into R&D, either to enhance their current product design or to develop new products for future exploitation. This investment can be substantial, particularly in the drug and high tech industries where R&D/Sales might reach up to 10% or 15%. On the other hand, some industries, such as retailing, traditionally spend little on R&D : R&D/Sales is usually below 5%.Minimizing R&D expenditure can lead to an improvement in short -term profits, but could adversely affect profitability in the long run, particularly if a competitor's R&D activities are aggressive.
Gesamtkapitalrendite ROA , RETURN ON ASSETS   Definition Net profit / Average total assets for the year (in %) Calculation rule ROA = Net income after preferred dividends/ [Total assets n-1 + Total assets n] / 2 Comment ROA measures the amount earned on each unit of assets invested, combining the effect of profit margin and asset turnover. ROA can also be viewed as the Return On Equity with a zero debt capital structure. The best way to look at this ratio is to couple it with Net profit margin and the interest rate on financial debt. For example, a high ROA coupled with a high Net profit margin, implies that asset resources are used quite successfully. If the ROA is 15% and the interest rate paid on debt is 10%, the business's profit is 5 percent more than it's paid interest.
Anlagenrendite ROI , RETURN ON INVESTMENT   Calculation rule ROI =Net Income / Book Value of Assets or (better) alternative: ROI =Net Income + Interest (1-Tax Rate) / Book value of Assets Comment Return On Investment (ROI) is an accounting valuation method. Because the numerator (Net Income) is an unreliable corporate performance measurement, the outcome of the formula for ROI must also be unreliable to determine success or corporate value. However the Return On Investment (ROI) formula keeps showing up in many annual reports still. The degree to which Return On Investment (ROI) overstates the economic value depends on at least 5 factors: 1. length of project life (the longer, the bigger the overstatement) 2. capitalisation policy (the smaller the fraction of total investment capitalised in the books, the greater will be the overstatement) 3. The rate at which depreciation is taken on the books (depreciation rates faster than straight-line basis will result in a higher ROI) 4. The lag between investment outlays and the recoupment of these outlays from cash inflows (the greater the time lag, the greater the degree of overstatement) 5. the growth rate of new investment (faster growing companies will have lower Return On Investment )
Kapitalrendite ROCE, RETURN ON CAPITAL EMPLOYED   Definition EBIT / Average invested capital for the year (in %) Calculation rule Average Invested capital = [Total fixed assets + working capital (Year n-1) + Total fixed assets + need in working capital (Year n)]/2 Comment ROCE measures the amount earned per unit of capital invested.
Eigenkapitalrendite RETURN ON EQUITY (ROE)   Definition Net profit after preferred dividends / Average total equity for the last 2 years (in %) Comment Return On Equity is one of the most widely used measures of how well a company is performing for its shareholders, as it indicates how much was earned for each unit invested by the owners. It's a relatively straightforward benchmark for investors to compare the company's use of its equity against other investments. The difference between ROE and ROA lies in the company's use of leverage, or debt financing. If a company earns more (less) with its debt -financed assets than the cost of that debt, then the difference is available to increase (decrease) the return on equity. A deep in debt company would get a high Return On Equity due to leverage and the Return On Assets would be relatively low.
Gesamtvermögen TOTAL ASSETS   Definition Total assets represent the sum of total current assets, long term receivables, investment in unconsolidated subsidiaries, other investments, net property plant and equipment and other assets. Calculation rule This item is as reported by the company. Comment Calculation rule for Total Assets may be different between industrials, banks, insurances and other financial companies.
Gesamterlöse, Umsatz TOTAL REVENUES   Definition Total sales and other revenue for the period shown. Calculation rule Total revenues = Net Sales + Other Revenues Known as "turnover" in the U.K.
Eigenkapital TOTAL SHAREHOLDERS’ EQUITY (or EQUITY)   Definition Stockholders’ equity or Equity or Net Worth Total shareholders equity represents the sum of share capital, shareholders reserves, retained earnings, treasury stock and other equity. It is the ownership interest of shareholders in a corporation. Excluding any debt, shareholders equity shows how much money has been invested in the company. Rather than pay out all of net income in the form of dividends, a company usually holds back some to reinvest in the business, called "retained earnings". Typically, shareholders equity will be compared against Total assets as well as Financial debt, in order to evaluate if the capital structure is well-balanced. Calculation rule Total shareholders equity = Total liabilities & Net worth -Total liabilities or Total shareholders equity = Share capital + Shareholders' reserves + Retained earnings + Treasury stock + Other equity
Umsatz TURNOVER see TOTAL REVENUES    
Volalität VOLATILITY   Definition A risk measure and an indicator of technical analysis describing the elasticity of a financial variable. Volatility can be calculated for financial variables such as the market value of a portfolio, interest rates, stock prices, exchange rates, etc. For a stock, volatility is a measure of its tendency to fluctuate over a range of prices during a period time. The higher the volatility, the riskier a share is considered to be. Comment To be relevant, the analysis of the volatility should be done in the light of the evolution of the stock price and volume compared to the market. Volatility has several uses and potential interpretations : 1) the degree of volatility of a stock can be used to determine whether or not it should be considered for selection into trading and investment strategies 2) when a stock tends to have a certain range of volatility over an extended period of time, and then breaks upwards out of the range, it can mean that there will be a change in trend. If it breaks downwards out of the range, it can mean that the frequency and severity of short-term price swings will decrease as the overall trend establishes itself among investors. 3) recognizing cycles in volatility can be useful in determining appropriate times to anticipate a price breakout. Many stocks can have cycles with a high degree of regularity. Volatility's tendency to be autocorrelative (meaning that reversals often continue in the new direction) can help create circumstances to be a powerful leading indicator. Finally, volatility can be used to calculate the theoretical option value. Calculation rule uses a method of estimating volatilities based on 3 months (62 business days) historical market value fluctuations . Formula for a 3-month period :  (250 x Xn x Var [Xn - T = Xn]) with :Xn = ln (Rn / Rn-1 ) Var Variance Rn return (stockprice) at the date n 250 : factor of annualization representing the number of working days per year. T : represents the number of working days in the period : for 3 months, T = 62.
Betriebsvermögen, -kapital WORKING CAPITAL   Definition Current assets - Current liabilities Calculation rule Working capital = Accounts payable + Advanced & Prepaid liabilities - Debtors - Inventories Comment If Current liabilities are in excess of Current assets, the company has available cash to meet short-term obligations. If not, the company shows a need in working capital. One might prefer to use a strict definition of Working capital, also called Operating working capital = [Accounts receivable + Inventories] – Accounts payable. As with most measures of corporate well-being, this varies by industry and even by season.
gewichtete Durchschnittskosten WEIGHTED AVERAGE COST of CAPITAL WACC   Calculation rule WACC = debt / TF (cost of debt)(1-Tax)+ equity/ TF (cost of equity) In this formula, * TF (Total Financing) = sum of the market values of debt and equity finance. Tax stands for the Corporate Tax Rate. Comment Corporations create value for shareholders by earning a return on the invested capital that is above the cost of that capital. WACC (Weighted Average Cost of Capital) is an expression of this cost and is used to see if certain intended investments or strategies or projects or purchases are worthwhile to undertake. WACC is expressed as a percentage, like interest. So for example if a company works with a WACC of 12%, than this means that only (and all) investments should be made that give a return higher than the WACC of 12%. The cost of capital for any investment, whether for an entire company or for a project, is the rate of return capital providers would expect to receive if they would invest their capital elsewhere. In other words, the cost of capital is an opportunity cost. How can the WACC be calculated? The easy part of WACC is the debt part of it. In most cases it is clear how much a company has to pay their bankers or bondholders for debt finance. More elusive however, is the cost of equity finance. Normally, the cost of equity finance is higher than the cost debt finance, because the cost of equity involve a risk premium. Calculating this risk premium is one thing that makes calculating WACC complicated. Another important complication is which mix of debt and equity should be used to maximise shareholder value (This is what "Weighted" means in WACC). Finally, also the corporate tax rate is important, because normally interest payments are tax-deductible Example: suppose this company: The Market value of debt = € 300 million The Market value of equity = € 400 million The Cost of debt = 8% The Corporate Tax rate = 35% The Cost of equity is 18% WACC of this company = 300:700*8%*(1-35%)+ 400:700*18% =12,5%
US allgemein anerkannte Rechnungslegungsgrundsätze US GAAP – US GENERALLY ACCEPTED ACCOUNTING PRINCIPLES   Definition US GAAP are the Generally Accepted Accounting Principles used by companies based in the USA or listed at Wall Street. US GAAP comprises a massive volume of standards, interpretations, opinions and bulletins and are developed by the FASB (Financial Accounting Standards Board), the accounting profession (AICPA) and the SEC (Securities and Exchange Commission). US GAAP is a combination of authoritative standards (set by policy boards) and the accepted ways of doing accounting. Comment US GAAP standards are certainly equivalent to IAS. However, they are developed without any input from outside the US. US GAAP is very detailed, reflecting the litigious environment in the US which calls for more and more detailed regulation. US GAAP cannot be detached from the regulatory intervention by the SEC.
Leistungsart ACTIVITY und einzelne Aufgabe, die für die Fertigstellung des Projekts benötigt wird. Es ist die kleinste Einheit nach Zeit und/oder die getan werden muss. Mehere Leistungen stehen mit einander in Beziehung durch Identifikation ihres direkten Vorgängers.  
Leistungsdauer ACTIVITY DURATION spezifiziert die Zeitspanne in stunden, Tagen, Wochen oder Monaten die zur Fertigstellung benötigt wird. Zusammenhängende Leistungen mit einer Dauer von null gelten als Meilensteine.  
Zuschlag Allowance Zusätzeliche Mittel, die der Kostenschätzung hinzugefügt werden um bekannte, aber undefinerte Anforderungen individueller Leistungen von Arbeitspositionen abzudecken.  
Algorithmische Methoden Algorithmic Methods nutzen mathematischer Formeln um Schätzungen zu erstellen. Die Formeln sind abgeleitet aus der Forschung und historischen Daten und benutzen Eingabedaten die physikalischen Charakteristika, Leistungs Charakteristika, funktionellen Charakteristika, Produktivitätsfaktoren und anderen bekannten Kostentreiber Eigenschaften entsprechen.  
Methoden der Analogie Analogy Methods ein Vergleich eines neuen Programms und einem fertiggestellten (für das die Kosten und der Plan bekannt sind) indem Faktoren hergeleitet werden um die Kosten, auf Basis von Ähnlichkeiten der Programmen, zu vergleichen.  
Analyse Analysis eine systematische Annäherung der Problemlösung. Komplexe Probleme werden vereinfacht, indem sie in mehr verständliche Elemente unterteilt werden, welche einzeln oder in Kombination gelöst werden können.  
Anomalien Anomalies eine Abweichung in Kosten- oder Nichtkosten(technisch)daten verursacht durch ein ungewöhnliches Ereignis, von dem nicht erwartet wird, dass es sich in der Zukunft wiederholt.  
Ausgegebene Dollar As Spent Dollars die Kosten eines Projekts, in echten Jahres Dollars, ohne Normalisierung der Inflation.  
Balken Diagramm oder Gantt Diagramm BAR CHART OR GANTT CHART Diagramm, welches in der Planung genutzt wird. Aktivitäten werden als horizontale Balken repräsentiert. Die Länge und die Position geben die relative Reihenfolge, Dauer und geplante Start und End Daten der Aktivtäten an.  
Anlagengrenze BATTERY LIMITS echte oder imaginäre Grenze, welche ein Gebiet von bestimmten Nutzen beschreibt.  
Gebot BID Angebot gegen Bezahlung zu arbeiten. Die Annahme begründet einen Vertrag zwischen dem Auftagnehmer und dem Besitzer; anderer Begriff: Ausschreibung  
Materialliste BILL OF MATERIALS Liste der Materialien, die für die Bauleistungen benötigt werden.  
Leistungsverzeichniss BILLS OF THE QUANTITIES exakt gemessene Arbeitsmenge, vorbereitet von dem Agenten des Besitzers, für die während dem Bieten ein Preis durch die Bieter festgelegt wird.  
Bonus BONUS Bezahlung höher als die Vetragssumme als eine Belohnung für eine besondere Leistung, Kostenersparnis, fürhe Fertigstellung oder anderer Bedingungen.  
Bottom-Up Methoden Bottoms-Up Methods eine Schätzungsmethode charakterisiert durch eien genaue und detailierte Analyse aller Aufgaben, Komponenten und Bauteile. Die Ergebnisse sind "aufgerollt" um eine Schätzung für das gesamte Projekt zu erhalten. Bottom-Up Schätzungen können durch Kombination von vielen Schätzungsmethoden entwickelt werden. Andere Namen sind detailierte Schätzung und Basisschätzung.  
Haupt Ausrüstung BULK EQUIPMENT wenn die prozess Ausrüstung in der Anlage eingebaut ist. Die Folgende Kategorie besteht aus Material, welches direkt mit der Installation verbunden ist: Leitungen, Zivil, Stahl, Instrumentierung, Elektrik, Instalation, Farbe.  
Plankosten der Arbeitsfertigstellung Budgeted Cost of Work scheduled (BCWS) in der Kostenkontrolle Plankosten über Zeit (meistens als S-Kurve dargestellt(Kosten über Zeit)). Dieser Wert bestimmt die prozentuale Planvollendung, ausgehend von gleichen geplanten Tagesmengen, falls nicht detalliert geplant.  
Haupt Materialien BULK MATERIALS Kiesbeton, Holzprodukte, Stein und Baustein, Tragwerk und Blech, Kabel, Kabelkanäle, Rohre, Armaturen, Ventile und andere relevanten Gegenstände.  
Abgaben BURDENS nur für US basierte - Abgabe für föderale Sozialversicherung, föderale Arbeitslosenversicherung, Arbeitsunfallversicherung und Staatliche Arbeitslosenverischerung  
kalkuliertes risiko calculated risk das Risiko ist bekannt und für dieses werden Kosten berechnet und in eine Schätzung hinzugefügt, indem ein Zuschlag ausgehend von der besten Kostenschätzung erstellt wird und dieser dann anteilig, basierend auf den Wahrscheinlichkeiten der Risikoverwirklichung in der Unternehmensstrategie oder anderen Faktoren, der Kostenschätzung hinzugefügt wird.  
Kalender CALENDARS ein Projektkalender listet Zeiten auf, in welchen Aktivitäten und Mittel geplant oder nicht geplant werden können. Ein Projektkalender hat üblicherweise einen Kalender für die normale Arbeitswoche (Montag bis Freitag), es gibt jedoch auch andere. Jeder Kalender muss an die eigenen Feiertage und extra Arbeitstage angepasst werden.  
Kalibrierung CALIBRATION ein prozess der Justierung eines kommerziellen parametrischen Modells zu einem spezifischen an die historische Kostenerfahrung und Unternehmenskultur des Vertragnehmers.  
Zertifizierter Cost Engineer CERTIFIED COST ENGINEER Angehörige der AACE International, zertifiziert für bewährte Erfahrung, Fähigkeit und Fachwissen.  
Änderungsauftrag CHANGE ORDER von dem Besitzer erstelltes Dokument für den Vertragsnehmer, um eine spezielle Änderung oder Korrektur zu ersuchen, welche zu einer Änderung des Aufgabengebiets des Vetragnehmers, der Vertragssumme oder der Vertragsdauer führen könnte  
Kontenplan CODE OF ACCOUNTS irgendein Nummernsystem, das benutzt wird um jedes Element des Projekt-Struktur-Plans eindeutig zu identifizieren. Eine standard Auflistung der Aufwändungen Wenn das Projekt einmal in die WBS Arbeitspakete eingeteilt wurde, wird ein Code oder Nummernsystem den Kostendaten zugeteilt für die Kostenüberwachung, Kontrolle, Berichte, Steuerklassentrennung und für Vorhersage Zwecke. Der Rahmen für Codes oder Nummern, welche jeweils Hauptarbeitskategorien zugeordnet werden für den Zweck der Steuerklassen Trennung, Kostenkontrolle, Berichterstattung und Vorhersage.  
Basisdollar CONSTANT DOLLARS errechneter Wert, der den Effekt der Inflation entfernt und alle Dollars zeigt mit dem Wert den sie in einem ausgewählten Basisjahr gehabt hätten.  
Verbrauchsmaterial Consumables Gegenstände gebraucht, getragen oder verbraucht wie Brennstoff und Gleitstoff, und Teile von Werkzeugen, wie Sägeblätter  
Eventualfall CONTINGENCY Der Wert, welcher einer Schätzung für unvorhergesehene Probleme hinzugefügt wird. Dieser wird entweder aus statistischen Analysen früherer Projekte oder von Erfahrungen aus ähnlichen Projekten abgeleitet. Eventualfälle ändern nicht das Anwendungsgebiet  
Korrelation CORRELATION eine statistische Methode um festzustellen in welchen Grad Variablen in Beziehung stehen oder zugeordnet sind. Korrelation bestätigt oder nicht bestätigt nicht eine Ursache-Wrikung Beziehung.  
Kosten COST In der Projektkontrolle und Buchführung, ist es der Betrag bemessen in Geld, Bargeldaufwendungen oder herangezogene Haftungen in Beachtung von Gütern und/oder Diensten, erhalten oder ausgeliefert. Aus einer Gesamtkosten Betriebssicht können Kosten jede Investition von Mitteln in strategische Aktiva, inlusive Zeit, monetäre, menschliche, oder physische Mittel sein.  
Kostenkallkulation Costing Kostenschätzungstätigkeit, die quantifizierte fachliche und programmatische Bereichsinformationen transformiert in Ausdrücke über die gebrauchten Kosten und Mittel. In der Kostenkallkulation wird diese Transformation üblicherweise von Algorithmen, CERs (Kostenschätzungsbeziehungen) oder einfach durch Einzelkosten aus Informationsquellen durchgeführt.  
Kostenanalyse COST ANALYSIS Die Ansammlung und Auswertung von aktuellen Kosten, statistischen Daten und anderen Informationen über aktuelle und fertiggestellte Verträge, oder Gruppen von Verträgen (Programmen). Die Kostenanalyse umfasst auch den Vergleich und die Analyse dieser Daten, sowie Kosten Extrapolation für Daten zukünftiger Kostenvorraussagen. Die Kostenanalyse wird dazu genutzt die Kosten- und Preiskalkulationsdaten eines Vertragnehmers, sowie die bewerteten Faktoren, die in der Projektion von den Daten zu den kalkulierten Kosten angewand werden, zu bewerten und auszuwerten. Die Kostenanalyse wird ausgeführt, um sich eine Meinung aufzubauen in welchen Maße die vom Vertragsnehmer angenommenen Kosten das representieren, was die Vertragsbedingungen Kosten sollten, ausgehend von angemessener Sparsamkeit und Effizienz.  
Kostennutzenanalyse COST-BENEFIT ANALYSIS eine Methode für die Auswertung von Projektinvestitionen, welche versucht alle Kosten und Leistungen zu identifizieren und auszuwerten.  
Kosten Code COST CODE systematischer Code für die Verfolgung von Ausrüstung, Arbeit, Materialien, Overhead und andere Posten. Auch gebraucht: Kontenplan  
Kostenkontrolle COST CONTROL Teil des Cost Engineerings, der versucht sicherzustellen, dass Kosten die während dem Entwurf und der Ausführung im Projekt auftreten, im Falle des Besitzers, nicht den Budgetbetrag, und im Falle des Vetragnehmers, nicht die kalkulierten Kosten übersteigen.  
Kostentreiber Cost Drivers die Charakteristika eines Systems oder Posten, welche einen bedeutenden Effekt auf die System- oder Elementkosten haben. Die Charakteristika sind definiert als bedeutende Eigenschaft oder Attribut. Charakteristika können funktional, physisch oder betrieblich sein. Funktionale Charakteristika schließen Leistungsparameter wie Ausfallsicherheit ein. Physische Charakteristika sind materieller Natur und schließen Elemente wie Gewicht, Volumen und Form mit ein. Betriebliche Charakteristika beziehen sich auf Funktionen, welche von der Anlage ausgeührt werden.  
Kosteneffizienz Cost Effectiveness das Ausmaß des Nutzens, der aus dem System, mit Kosten als der primären oder eine der primären Maßeinheiten, abgeleitet wird.  
Cost Engineer COST ENGINEER Professional in der prozess Ökonomie, gut bewand in der Kostenschätzung, Planung und Steuerung, Kostenkontrolle und Bauleitung.  
Kostenschätzung Cost Estimating die Annäherung der Kosten von etwas, basierend auf Informationen zu einem Zeitpunkt. Kosten- und Preisschätzung ist die Vorrausbestimmung der realistischsten Kosten und Preise eines Elements oder Aktivität, einschließlich normalen Gewinns.  
Kostenschätzungsfunktion Cost Estimating Relationships (CERs) mathematischer Ausdruck variierenden Grads von Komplexität, in dem Kosten als Funktion einer oder mehrerer Kostentreibenden Variablen dargestellt werden. CERs können Kosten-zu-Kosten Variablen oder Kosten-zu-Nichtkosten Variablen benutzen. Ein Beispiel für eine Kosten-zu-Kosten CER sind Fertigungsstunden basierend auf Qualitätssicherungsstunden. Ein Beispiel für eine Kosten-zu-Nichtkosten CER sind Konstruktionsstunden basierend auf der Anzahl von Konstruktionszeichnungen.  
Kosten Modell Cost Model eine Erstellung von Kostenschätzungslogik, die Kostenschätzungsdetails in eine gesamte Kostenschätzung aggregiert. Eine geordnete Anordnung von Daten, Annahmen und Gleichungen, die eine Transformation von physischen Mitteln und Charakteristika in Kosten erlaubt. Kostenmodelle bestehen meistens aus einem Satz von Gleichungen, Logik, Programmen und Eingabeformaten. Kostenmodelle berücksichtigen auch die Eingabe von Programminformationen, einschließlich Systembeschreibungsdaten und geschätzte Verhältnisse. Kosten modelle produzieren in der Regel eine Auswahl von Ausgabeformaten.  
Kritischer Pfad CRITICAL PATH die längste nicht reduzierbare Sequenz von Arbeitstätigkeiten und Ereignissen, die die Dauer eines Projekts bestimmen.  
Preis-Leistungs-Verhältnis Cost Performance Index, CPI in der Kostenkontrolle das Verhältnis von Soll-Arbeitsstunden und Ist-Arbeitsstunden. CPI = BCWP/ACWP, ein CPI-Wert > 1 bedeutet eine gute Leistung.  
Kostenabweichung Cost Variance, CV in der Kostenkontrolle die Differenz zwischen Soll-Arbeitsstunden und Ist-Arbeitsstunden. CV = BCWP - ACWP, eine CV-Wert von > 0 bedeutet eine gute Leistung.  
Benötigte Arbeitsstunden Credit Workhours in der Kostenkontrolle die Arbeitsstunden, die benötigt werden um die Ist-Menge, bei Budget Produktionsrate, zu produzieren.  
Netzplantechnik CRITICAL PATH METHOD Plannungs- und Steuerungsmethode, die die Liste der Arbeitsleistungen und ihre Verhältnisse mit anderen Arbeitsleistungen benutzt, welche graphisch in einem Netzplan Diagramm darstellt sind.  
Delphi-Methode Delphi Technique eine Methode um die sachkundige Beurteilung einer Gruppe von Experten zu verwenden, in dem ein sorgfälltig geplantes Programm von sequentiellen individuellen Belangen, ohne direkte Konfrontation und mit maximaler Nutzung von Feedback von verdauten Informationen über die Erforschung und Lösung von Problemen, genutzt wird.  
Design nach Kosten Design-to-Cost (DTC) eine Erfassungsabwicklungsmethode die benutzt wird um einen Systementwurf zu erreichen, welche die angegebenen Kostenanforderungen erfüllt. Kosten, als ein Schlüssel Entwurfsparameter ist dauerhaft adressiert und ist ein inhärenter Teil des Entwicklungs- und Produktionsprozesses. Entscheidende Kostenziele werden während der Entwicklung eingeführt und die Kontrolle der Kosten des Systems (z.B. Erfassung, Transaktionen, Unterstützung) auf diese Ziele wird durch den praktischen Austausch zwischen betrieblichen Ressourcen, Leistungen, Kosten und Steuerung erreicht.  
Direkte Kosten DIRECT COST Kosten, welche direkt einem bestimmten Element der Arbeit oder einer Aktivität zugeordnet werden können.  
Leistungswert oder Plankosten der Arbeitsleistung Earned Value or Budgeted Cost of Work Performed (BCWP) in der Kostenkontrolle die budgetierten Kosten im Zeitablauf, bewertet nach Vollendung (meistens durch eine S-Kurve Kosten über Zeit repräsentiert). BCWP = Budget * Actual% Complete  
Planung der Unternehmensressourcen Enterprise Resource Planning (ERP) ein Industriebegriff für den breiten Satz von Aktivitäten, die von Multi-Modul Andwendungssoftware unterstüzt werden, welche einem Hersteller oder einer andere Firma hilft die wichtigsten Teile seines Geschäfts, einschließlich Produktplanung, Teilebeschaffung, Aufrechterhaltung des Inventars, Interatkion mit Lieferanten, Bbereitstellen von Kundenservice und Auftragsverfolgung zu handhaben. ERP kann auch Andwendungsmodule für Finanz- und Personalaspekte des Geschäfts enthalten. Typischerweise benutzten ERP-System relationale Datenbanksystem, oder sind in diese integriert. Die Einrichtung eines ERP Systems kann erhebliche Geschäftsprozessanalysen, Angestelltenschulungen und neue Arbeitsvorgänge beinhalten. Das weltweit meistverkaufte ERP System is aus Deutschland stammende SAP.  
EPC- Ingineurwesen, Beschaffung und Konstruktion EPC- ENGINEERING, PROCUREMENT AND CONSTRUCTION Konsolidierung der Verantwortlichkeit für die Aktivitäten eines einzelen Vertrag(nehmer)s.  
Schätzung bei Fertigstellung estimate at completion (EAC) in der Kostenkontrolle, angenommen das die heutige Leistung anhält und die verbleibende Arbeit zur heutigen Kostenleistung erledigt wird, so wird die verbleibende Arbeit innerhalb der Budgetleistungen erledigt. Die Kostenleistung is eine Funktion der aktuellen Leistung und der historischen Trendkurve. EAC = Budget / CPI  
Faktorisierte Schätzung FACTORED ESTIMATING Schätzungsmethode, bei der die Kosten der relevanten Elemente ohne den Entwurf, basierend auf den Kosten der Hauptausrüstung, ermittelt werden.  
Pufferzeit FLOAT die Höhe der Mehrzeit die eine Aktivität hat, bevor ein nichterreichen der Dauer den Rest des Projekts verzögert. Die Berechnung beruht auf der Pufferzeit (Start Puffer, Ziel Puffer, Freier Puffer, Gesamter Puffer). Alle Puffer werden berrechnet, wenn der Ablaufplan des Projekts berechnet ist.  
Hammock HAMMOCK Gruppiert Aktivitäten und Meilensteine für die Berichterstattung.  
Verbesserungs Kurve Improvement Curve die andauernde Reduzierung der Einheitenwerte (z.B. Fertigungsstunden) die in der Endeinheit im Herstellungsprozess anfallen. Die Verbesserungskurve kann aus einer effizienteren Nutzung von Resourcen, Arbeitnehmer Lernen, neuer Ausrüstung und Anlagen und/oder verbessertem Materialfluss resultieren. Wenn nur Fertigungsstunden betrachtet werden wird die Kurve im Allgemeinen Lernkurve genannt (Definition unten).  
Indirekte Kosten INDIRECT COSTS alle Kosten, die kein engültiger Teil der Anlage werden. Indirekte Kosten oder temporäre Konstruktionskosten, Vetragsnehmer Overhead, Abgaben, Gebühren, Frachtgebühren, Konstruktion, Projekt Management, Steuern, Versicherungen und Eventualfälle.  
Inflation INFLATION eine ökonomische Situation, in der die Herstellungs- und Dienstleistungskosten steigen und der relative Wert eines gegebenen Geldbetrags sinkt.  
Wissensbasis Knowledge Base Die Wissensquelle in einem Computersystem oder einer Organisation. Die Sammlung von Daten, Regeln und prozessen die benutzt werden um ein System, besonders eins das künztliche Intelligenz oder Expertensystem Methoden benutzt.  
Lohntarif LABOUR RATE Gesamtkosten für Arbeit die an einen Angestellten bezahlt wird, einschließlich direkter und indirekter Arbeitskosten für eine spezielle Zeitperiode.  
Lernkurve Learning Curve ein Brechnungswerkzeug das primär dazu genutzt wird um Resourcenanforderungen vorherzusagen, bezüglich Herstellungsstunden, oder die Menge benötigtem Materials für einen Produktionslauf. Ein mathematischer Weg die Rate der Kostenveränderung als eine Funktion der Menge zuerklären und zu bemessen. Die Lernkurve basiert auf der Annahme, das wenn eine doppelte Menge von Einheiten produziert werden, der Wert mit einem konstanten Prozentsatz fällt. Der konstante Prozentsatz ist die Steigung der Lernkurve, welche linear ist, wenn sie auf einer loglog Skala gezeichnet wird. Es existieren verschiedene Lernkurven-Theorien, die in der Industrie verwendet werden.  
Lebenszyklus LIFE CYCLE Die Abschnitte oder Phasen, die während der Lebenszeit eines Objekts oder einer Anstrengung auftreten. In Lebenszyklus Kosten- oder Investitionsanalysen, ist der Lebenszyklus die Dauer, über die eine Investition analysiert wird.  
Pauschale LUMP SUM eine feste und vereinbarte Summe, wie im Pauschalpreisvertrag und der Pauschalgebühr.  
Multi-Projektanalysen Multi-project analysis genutzt um wichtige Auswirkungen im Ablauf von Aktivitäten und Resourcen, deren Fortschritte Einfluss auf den Fortschritt einer Gruppe von Projekten oder Projekte mit geteilten Resourcen oder beides haben, zu analysieren.  
Normieren Normalize um Daten anzupassen bei Effekte wie Inflation, Anomalien, saisonale Schwankungen, Technologieveränderungen, Abrechnungssystemänderungen und Neuorganisation.  
Außengelände OFFSITES Elemente oder Anlagen, die außerhalb der Anlagengrenzen lokalisiert sind.  
Gemeinkosten OVERHEAD Kosten oder Aufwand inhärent in der Durchführung einer Operation, z.B. Ingineurwesen, Konstruktion, Durchführung oder Herstellung, die nicht mit einem Teil der Arbeit, des Produkts oder Aktiva, verrechnet oder intensiviert werden kann, und welche dafür entweder auf einer beliebligen Basis, welche als angemessen angenommen wird, zugerechnet werden, oder als Betriebsaufwand gehandhabt werden, unabhängig vom Betriebsumfang.  
Parametrische Kostenschätzung Parametric Cost Estimating eine Kostenschätzungsmethode die statistische Verhältnisse zwischen historischen Kosten und anderen Programmvariablen, wie System- oder Leistungscharakteristika, Ausgabemaß des Vertragsnehmers und Arbeitskraftbelegung, benutzt. Eine Schätzungsmethode, die eine oder mehr Kostenschätzungsfunktionen (CERs) für das Maß von Kosten, die der Entwicklung, Herstellung und/oder Modifikation eines spezifischen Endprodukts, basierend auf seinen technischen, physischen und andern Charakteristika, zugeordnet werden können, verwendet  
PERT - Programmauswertung und abgestimmte Methoden PERT- PROGRAMM EVALUATION AND REVIEWED TECHNIQUE Eine Management Methode etworfen für die Planung und Kontrolle komplexer Projekte. PERT wird genutzt, indem ein Netzwerkmodel, der integrierten Aktivitäten und Ereignisse, in einem Programm oder einer Aufgabe, erstellt wird und periodisch die Zeit und Kostenimplikationen ausgewertet werden, wenn die Arbeit fortschreitet. PERT ist ein Managementwerkzeug, das die geschätzte Zeit benötigt, welche zur Fertigstellung einer Aktivität erwartet wird. Ein PERT Diagramm zeigt den Zusammenhang zwischen Aufgaben eines Projekts, liefert Informationen über Kriesengebiete und erlaubt einem Schätzer den kritischen Weg von Ereignissen eines Projekts festzulegen.  
Vorgangsdiagramm Methode PRECEDENCE DIAGRAM METHOD (PDM) eine Methode ein logisches Netzwerk zu erstellen um Aktivitäten zu representieren und sie durch Linien zu verbinden um Abhängigkeiten zu zeigen.  
Vorgänger PREDECESSOR eine Aufgabe oder Aktivität die starten oder enden muss, beovr eine andere Aufgabe starten oder enden kann.  
Preis PRICE gefragter Geldbetrag für ein Produkt; Der Preis schließt direkte Kosten, indirekte Kosten, allgemeine Gemeinkosten, Profit und Eventualfälle ein.  
Preiskalkulation PRICING festlegen des Betrages, welcher der Besitzer/Kunden verrechnet, um vollständig direkte und indirekte Kostenkomponenten, Eventualfälle und Profit einzuschließen.  
prozess Ausrüstung oder Haupt Ausrüstung PROCESS EQUIPMENT or main equipment oder Hauptausrüstung - Ausrüstung (Apparaturen und Maschinenanlagen) zur Behandlung von Flüssigkeiten, Gasen und Feststoffen in einer verfahrenstechnischen Anlage.  
Produktivität PRODUCTIVITY relatives Maß oder Effektivität, entweder gut oder schlecht, wenn mit einem etablierten normbasierten festgelegten Bereich von großer Erfahrung verglichen wird.  
Poduktivitätsindex productivity index in der Kostenkontrolle das Verhältnis von angesetzten Arbeitsstunden und tatsächlichen Arbeitsstunden.  
Projektkontrolle PROJECT CONTROL Projektkontrolle ist ein prozess der Kontrolle der Investitionen von Resourcen in einer Anlage, wo Investitionen durch die Ausführung eines Projekts entstehen. Die Projektkontrolle enthält die allgemeinen Schritte 1) Projektplanung einschließlich Erstellung der Projektkosten und Terminsteuerungsaufsicht, 2) Messung der Projektleistung, 3) Vergleich der Abmessungen mit den Projektplänen und 4) Korrektur, Milderung oder Verbesserung von Aktivitäten, die durch Vorraussagen und weitere Planungsaktivitäten festgelegt wurden. Die Festlegung von Projekt-Fortschritt und -Status im Verhältnis zum ausgewählten Ablaufplan ist ein Schlüsselelement des prozesses. (Siehe Kostenkontrolle, Planung und Ablaufplanung)  
Betriebsmittel RESOURCE In Planung und Ablaufplanung ist eine Resource jedes Verbrauchsteil, ausgenommen der Zeit, das benötigt wird um eine Aktivität auszuführen.  
Planerfüllungsindex SCHEDULE PERFORMANCE INDEX, SPI in der Kostenkontrolle das Verhältnis von geplanten Arbeitsstunden zu a angesetzten Arbeitsstunden. SPI = BCWP / BCWS, ein SPI-Wert > 1.00 bedeutet eine gute Leistung  
Planabweichung SCHEDULE VARIANCE, SV in der Kostenkontrolle die Differenz aus geplanten Arbeitsstunden und angesetzten Arbeitsstunden. SV = BCWP - BCWS, ein SV-Wert > 0 bedeutet eine gute Leistung  
Anwendungsbereich SCOPE Die Summe von allem, das investiert und geliefert wird und investiert und geliefert wurde von der Leistung einer Aktivität oder eines Projekts. In der Projektplanung, ist der Anwendungsbereich üblicherweise dokumentiert (z.B. im Anwendungsbereichs Dokument), aber er kann auch verbal oder auf andere Weise mitgeteilt werden und ist daraufhin verbindlich. Der Anwendungsbereich ist im Allgemeinen limitiert auf das, was mit dem Kunden für eine Aktivität oder Projekt vereinbart wurde (z.B. wenn nicht vereinbart, ist es "außerhalb des Anwendungsbereichs"). In der Vertragsschluss- und Beschaffungspraxis schließt es alles ein, wozu jemand vertraglich verpflichtet ist zu leisten oder zu liefern.  
Subunternehmer SUBCONTRACTOR jemand der Arbeit in einem Vertrag untergeordnet zum primären Vertrag handelt.  
Start TAKE-OFF ein Start z.B. Material-Start (MTO), ist ein spezifischer Typ von Quantifizierung; Es ist ein Maß und eine Auflistung von Materialmengen aus Zeichnungen um den Kostenschätzungsprozess zu unterstützten und/oder den Materialbeschaffungsprozess zu unterstützen. Der Start kann in Form einer Liste von Elementen sein, oder alle in einer frühen Phase zusammengefassten Mengen und Schlüsslfiguren.  
Ditter THIRD-PARTY jemand der nicht Partei eines fraglichen Vertrages ist.  
Top-Down Methoden Top-Down Methods eine Methode, die die Gesamtkosten und -aufwand eines vorgeschlagenen Projekts, basierend auf den pauschalen Eigenschaften eines vergangenen Projekts,schätzt  
Gesamtkosten Management TOTAL COST MANAGEMENT Definiert wie in AACE Internationaler Verfassung und Geschäftsordnung; Die effektive Anwendung von professionellen und technischen Fachwissen um Resourcen, Kosten, Rentabilitäten und Risiken zu planen und zu kontrollieren. Einfach ausgedrückt, ist es eine systematische Annäherung zur Kostenverwaltung im gesamten Lebenszyklus einer Unternehmung, Programm, Anlage, Projekt, Produkt oder Dienstleistung. Dies wird erreicht durch die Anwendungen von Grundsätzen des Cost Engineerings und Cost Managements, bewährten Methodologien, neusten Technologien zur Unterstützung des Management prozesses. Es kann auch die Summe aller Verfahren und prozesse, die ein Unternehmen gebraucht um die gesamten Investitionskosten des Lebenszyklusses in seinem Portfolio strategischer Aktiva zu verwalten, in Betracht kommen.  
Schlüsselfertig TURNKEY Vetrag zwischen einem Besitzer und Vertragsnehmer, der Rückstellungen bildet für Sachen wie Grunderwerb, Entwurf, Engineering und Konstruktion, so dass ein Besitzer einfach bezahlen kann und danach den Schlüssel umdreht und in andere fertige Projekte laufen kann.  
Einzelkosten UNIT COST Einzelkosten sind durchschnittliche Kosten pro Einheit, errechnet aus den Gesamtkosten eines Objekts bei gemessener Anzahl von Einheiten.  
Validierung Validation im Fall von parametrischer Schätzung, ein prozess der genutzt wird um festzustellen, ob die Kostenschätzungsbeziehungen und/oder das -modell, welches für eine bestimmte Schätzung ausgewählt wurde, ein verlässlicher Schätzer für die Kosten des geschätzten Systems. Validierung schließt auch eine Demonstration ein, so dass die Benutzer des Modells genügend Erfahrung sammeln und Training haben, Kalibrierungsprozesse sind gründlich dokumentiert und formale Schätzungssystem-Regeln und -Prozeduren eingeführt und erzwungen.  
Wertanalyse value engineering Vergleich und ökonomische Auswertung von abwechselnden Konstruktionsmethoden für ein gegebenes Projekt.  
Projektstrukturplan WORK BREAKDOWN STRUCTURE (WBS) und Methoden zur Definition der hierarchischen Struktur von Pflichten und Arbeiten in einem Projekt. Der Aufbau erfolgt durch die Identifizierung der höchsten Arbeitsebene des Projekts, welche dann in kleinere Komponenten runtergebrochen wird. Die Aufteilung erfolgt bis der minimal benötigte Detailierungsgrad erreicht ist. Diese End-Einheiten des WBS werden die Aktivitäten des Projekts. Einmal Implementiert, erleichtert der WBS Auswertungsberichte auf verschiedenen Ebenen.  
Arbeitsbelastung Workload die Menge an Arbeitseinheiten die einer Ressource über eine Zeitperiode zugeteilt wird.  
Projekt   Zeitlich befristetes Vorhaben mit definierten Zielen bezüglich Qualität, Kosten und Termin, das von einem Projektleiter verantwortlich vorangetrieben wird. Dabei wird nach Projektarten unterschieden: • Angebotsprojekte zur Erstellung eines Angebots an einen potentiellen Kunden • Abwicklungsprojekte (Kommissionen) zur Erbringung vertraglich vereinbarter Leistungen für einen Kunden • DV-Projekte (DVP) zur Erstellung oder Verbesserung eines DV-Systems für den internen Gebrauch • Entwicklungsprojekte (EFO) zur Entwicklung oder Verbesserung einer vermarktbaren Technologie • Six Sigma Projekte zur Verbesserung der internen prozesse  
Projektspezifikation   Steckbrief der wesentlichen identifizierenden und beschreibenden Eckdaten eines Projektes, die wesentlich sind und in übersichtlicher und einheitlicher Form bereitgestellt und gepflegt werden.  
Anfrage   Unter Anfrage ist jede Aufforderung eines Interessenten zur Abgabe eines Angebotes auf eine Anlage oder eine Leistung zu verstehen, unabhängig von der Qualität der Anfrage und des Bedarfsfalles sowie der erwarteten Art und des Umfanges des Angebotes.  
Angebot   Ein Angebot ist jede verbindliche oder unverbindliche Zusage für die Erbringung von Lieferungen oder Leistungen für einen potentiellen Vertragspartner gegen Entgelt. Ein Angebot beinhaltet im allgemeinen Angaben • zur technischen Ausführung der angebotenen Lieferungen und Leistungen (technisches Angebot/technischer Teil), • zur Methodik, Organisation und den Terminen der Leistungserbringung (Abwicklungsangebot/Abwicklungsteil), • zu den kommerziellen Vertragsbedingungen (Kommerzielles Angebot/kommerzieller Teil), • eine Erörterung der spezifischen Vorteile und sonstiger Umstände des Angebots (Begleitschreiben). In Ausnahmefällen kann auch eine Finanzierung des Vorhabens mit angeboten werden. Diese Angaben können in einem Dokument zusammengefasst oder in separaten, evtl. zu unterschiedlichen Zeiten übergebenen Einzeldokumenten enthalten sein. Ein verbindliches Angebot definiert in der Regel einen Gesamtfestpreis oder eine Vergütung nach Aufwand zu festen Stundensätzen/prozentualen Gebühren mit gewährleisteten Qualitätsmerkmalen und Terminen. Das Angebot muss demnach so gestaltet sein, dass es als Vertragsentwurf gelten kann. Ein unverbindliches Angebot definiert einen Richt- oder Budgetpreis und Erwartungswerte für Qualität/Eigenschaften und Termin ohne Gewährleistung. Es hat informativen Charakter und dient dem Interessenten in erster Linie zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit seines Investitionsvorhabens. Angebote werden in der Regel unentgeltlich und ohne Verpflichtung für den Interessenten erstellt. In Sonderfällen (z.B. bei zu niedrigen Realisierungschancen des Projektes oder besonderen, über das übliche Maß hinausgehenden Forderungen bezüglich der Qualität des Angebots) kann auch eine Bezahlung des Aufwandes für die Angebotserstellung in Betracht kommen. Dies gilt insbesondere für unverbindliche Angebote, die oft auch im Rahmen einer bezahlten Studie erarbeitet werden.  
Projektkritikalität   Klassifizierung eines Projektes bezüglich Höhe der zu erwartenden Risiken für die geplanten Projektziele Qualität, Kosten und Termin bei Anlagenbauprojekten, die Einfluss auf die Steuerung der Arbeitsabläufe im Projektmanagement hat.  
Risiko (allg.)   Unter Risiko versteht man Ereignisse oder Handlungen, die ein Unternehmen daran hindern, seine Strategie erfolgreich umzusetzen und seine Ziele. Auch das Nichterkennen von Chancen sowie die mangelnde Fähigkeit, diese konsequent zu nutzen, stellt im Wettbewerb mit anderen Organisationen ein bedeutendes Risiko dar.  
Projektrisiko   Ein Projektrisiko ist ein Risiko, das speziell Einfluss auf ein geplantes Projektergebnis hat und über die normalen, bei Standardprojekten allgemein vorherrschenden Basisrisiken hinausgeht. In Anlagenbauprojekten werden bestimmte Risikobereiche/-kategorien unterschieden, z.B.: • Kalkulatorisches Risiko • Technisches Konzeptrisiko • Abwicklungsrisiko • Vertragliches Risiko • Umfeldrisiko  
Kalkulatorisches Risiko   Risiko, dass durch Unsicherheiten bei der Mengen- und Kostenermittlung von Positionen der Vorrechnung bzw. der Projektkostenplanes hervorgerufen wird. Beispiele für Einflussfaktoren sind z.B. Ingenieurleistung, Mengen und Massen, Beschaffungspreise.  
Technisches Konzeptrisiko   Risiko, dass durch Unsicherheiten bezüglich Vollständigkeit und Richtigkeit des technischen Konzeptes hervorgerufen wird. Beispiele für Einflussfaktoren sind z.B. Erfahrung und Bearbeitungstiefe, Referenzanwendungen, Konzeptionsmethoden, prozessgarantien.  
Abwicklungsrisiko   Risiko, dass durch Unsicherheiten bezüglich der Arbeitsabläufe, Zuständigkeiten, Verfügbarkeit und Kompetenzen der handelten Parteien und Personen hervorgerufen wird. Beispiele für Einflussfaktoren sind z.B. Qualifikation und Verfügbarkeit, Zusammenarbeit, Tools, Fehler und Störungen, Termingarantien.  
Vertragliches Risiko   Risiko, dass durch Verständnis und Eindeutigkeit der Festlegung von Rechten und Pflichten sowie durch die Zuordnung von Risiken im Rahmen eines Liefer- und Leistungsvertrages beeinflusst wird. Beispiele für Einflussfaktoren sind z.B. Definition und Verständnis der Aufgabenstellung, Haftungen, Vertragsgestaltung, Vertragsrecht.  
Umfeldrisiko   Risiko durch Ereignisse oder Umstände außerhalb des Wirkungsbereiches des Projektes, die sich auf das Projektergebnis auswirken können. Beispiele für Einflussfaktoren sind z.B. Währung, Bonität, Behörden, Politik, soziale, geologische und klimatische Bedingungen.  
Vorrechnung / Kalkulation   Zusammenstellung aller Kostenelemente eines Projektes, gegliedert nach Hauptgewerken. Im Anlagenbau sind das im Wesentlichen: • Projektmanagement-, Ingenieur- und Beschaffungsdienstleistungen • Hauptbauteile und Materialien • Montageleistungen • Überwachungsleistungen für Montage und Inbetriebnahme • Anlagenbetriebskosten (Betriebsmittel, Bedienung, Wartung) • Sonstige Projektkosten und Gebühren • Zuschläge für Gemeinkosten, Risiko und Gewinn  
Auslösung   Tages- und Übernachtungsgeld bei Dienstreisen.  
Budget   Definiertes Kostenvorgabevolumen  
Festpreis   Verbindlicher Preis mit angegebener Bindefrist.  
Gleitpreis   Verbindlicher Verkaufspreis mit Bindefristangabe, ab welchem Zeitpunkt der Preis nach einer vorgegebenen Gleitformel zu eskalieren ist.  
Gewährleistungs­risiko   beinhaltet finanzielle Auswirkungen aus prozess- und mechanischer Garantie.  
GMP   Garantierter Maximalpreis, meistens in Verbindung mit einer Incentive - Regelung (Bonus, Malus).  
Im Namen und auf Rechnung   Lieferungen werden im Namen des Kunden eingekauft, vom Kunden direkt bezahlt und als Einzelkosten ohne Zuschläge kalkuliert.  
Investitionskosten­schätzung   Ermittlung eines groben Investitionspreises  
Kalkulatorischer Gewinn   Der in der Angebotskalkulation berücksichtigte Gewinnzuschlag.  
Kalkulatorisches Wagnis   Der in der Angebotskalkulation berücksichtigte Gewinnzuschlag.Der in der Angebotskalkulation berücksichtigte Wagniszuschlag, als Ergebnis einer im Vorfeld durchgeführten Risikobetrachtung  
Massenrisiko   Zuschlag für Massen- und Mengenunsicherheit bedingt durch die Kalkulationsbasis und -methodik.  
Verrechnung nach Aufwand   Abrechnung von Leistungen und Kosten nach tatsächlichem Anfall gegen entsprechenden Nachweis. Für Leistungen sind in der Regel im Vorfeld Sätze vereinbart worden.  
Preisart   gibt den Preistyp – Festpreis, Schätzpreis, etc. und die Bindefrist an. (Die Schätzgenauigkeit ist eine Ergänzung dazu).  
Preisstellung   Definition von Erfüllungsort und Kostenträger, insbesondere für Fracht und Versicherung (Incoterms).  
Richtpreis   Grober Schätzpreis mit unverbindlichem, informativen Charakter.  
Verhandlungsspanne   Zuschlag auf den kalkulierten Grundpreis bei zu erwartenden Nachlässen.  
  ACCURACY   Accuracy is the term used to describe the predictability of the estimate matching the final project cost. Accuracy is a direct function of the amount of process design, project engineering, time, etc., the estimator has available at the time the estimate is made. Do not confuse accuracy with contingency. Contingency is sub-mitted as a line item in the estimate and is included in the accuracy. This indicates that the accuracy of the contingency itself is only as accurate as the estimate. For example, a 30%accurate estimate may carry a 20% contingency. This means that the contingency itself is only 30%accurate. Therefore, contingency cannot be used as a tool to increase the accuracy of the estimate.
  ACTUAL COMPLETION DATE   The calendar date on which an activity was completed.
  ACTUAL START DATE   The calendar date on which work actually began on an activity.
  BACKUP   Supporting documents for an estimate or schedule including detailed calculations, descriptions of data sources, and comments on the quality of the data.
  BASIS   Basis describes the process or mechanics utilized to arrive at the estimated cost of the project. Documenting the type of process or mechanics used provides others an understanding of the level of effort required and the degree of accuracy to be expected from the estimate.
  BUDGET   A planned allocation of resources. The planned cost of needed materials is usually subdivided into quantity required and unit cost. The planned cost of labor is usually subdivided into the work hours required and the wage rate fringe benefits and taxes).
  CAPITAL ESTIMATING DEPARTMENT (CED)   The Capital Estimating Department is an organization which provides estimating consultation for Hoechst Celanese project engineering functions. The department is a part of the Capital Services Department of the Hoechst Celanese Chemical Group, Dallas, Texas. Although the Capital Estimating Department is a part of the Chemical Group, services are available to other organizations in the Hoechst worldwide network.
  CAPITAL BUDGETING   A systematic procedure for classifying, evaluating, and ranking proposed capital expenditures for the purpose of comparison and selection, combined with the analysis of the financing requirements. Hoechst Celanese identi-fies its capital budgeting effort as "Capital Appropriation Budget" (CAB).
  CAPITAL   The funds, as defined by the Internal Revenue Service, normally required to purchase and install equipment for a new asset. When you are in doubt whether funds are classified as capital or expense, contact your local facility controller.
  CHANGE OF SCOPE   A change of scope is required when it is determined that there will be a change in the scope of work and/or the original process design, even though the expenditures could remain constant. Estimating contingency is not included in the estimate to cover changes in scope. Will normally require an EWAR resubmittal.
  COMMISSIONING   The period of time between mechanical completion of a project and actual introduction of chemical feed. Commissioning costs generally are associated with instrument loop checks, water runs, mechanical adjustments, etc. (Also, see START-UP COSTS .)
  COMMITMENTS   The sum of all financial obligations made, including incurred costs and expenditures as well as obligations, which will not be performed until later.
  COMMODITY   See BULKMATERIAL.
  COMPLETION REPORT   A report which is prepared by the Project Manager at the completion of a project which documents the history of the project. Completion reports generally contain information about the engineering, procurement, and construction phases of the project. Financial information would be presented in the format used to state the original estimate so that ratios can be calculated for historical records. Historical ratios, such as engineering man-hours per piece of equipment, are used to make factored estimates and to measure changes in productivity between projects.
  CONCEPTUAL ESTIMATES   Estimates which are "ball park” figures based on the estimator's personal experience and "feel” for costs. It has an unknown range of accuracy. Conceptual estimates are not recognized by HCC as an official estimate grade.
  CONSTRUCTION COST   The sum of all costs, direct and indirect, inherent in converting a design plan for material and equipment into a project ready for start-up, but not necessarily in production operation; the sum of field labor, supervision, administration, tools, field office expense, materials, and equipment.
  CONSTRUCTION OVERHEAD   The cost of administering the field construction of a project. The costs are indirectly associated with labor and are sometimes referred to as construction indirect costs.
  CONTRACTS   Legal agreements between two and more parties, which may be of the types enumerated below: 1. In Cost Plus contracts the contractor agrees to furnish to the client services and materials at actual cost, plus an agreed upon fee for these services. This type of contract is employed most often when the scope of services to be provided is not well defined. 2. Fixed Price types of contract are ones wherein a contractor agrees to furnish services and material at a specified price, possibly with a mutually agreed upon escalation clause. This type of contract is most often employed when the scope of series to be provided is well defined. a. Lump Sum -contractor agrees to perform all services as specified by the contract for a fixed amount. A variation of this type may include a turn-key arrangement where the contractor guarantees quality, quantity and yield on a process plant or other installation. b. Unit Price -contractor will be paid at an agreed upon unit rate for services performed. For example, technical work hours will be paid for at the unit price agreed upon. Often field work is assigned to a subcontractor by the prime contractor on a unit price basis.
  COST ACCOUNTING   The historical reporting of disbursements and costs and expenditures on project. When used in conjunction with a current working estimate, cost accounting can assist in giving the precise status of the project to date.
  COST INDEX (PRICE INDEX)   A number which relates the cost of an item at a specific time to the corresponding cost at some arbitrarily specified time in the past. See PRICE INDEX.
  COST OF ESTIMATES   The actual cost incurred during the estimation of a project. Includes all material and labor necessary to produce the estimate. Generally, these costs are a portion of the engineering costs.
  DELIVERABLES   Deliverables are defined as the information, drawings, specifications, documentation, cost data, etc., which are supplied to the estimator from which he/she estimates the cost of a project.
  DEMURRAGE   A charge made on cars, vehicles, or vessels held by or for consignor or consignee for loading or unloading, for forwarding directions or for any other purpose.
  DETAILED ENGINEERING   The detailed design, drafting, engineering, and other related services necessary to purchase equipment and materials and construct a facility.
  DETAILED SCHEDULE   A schedule which displays the lowest level of detail necessary to control the project through job completion. The intent of this schedule is to finalize remaining requirements for the total project.
  DIFFERING SITE CONDITIONS   Subsurface or latent physical conditions at the site differing materially from those conditions indicated in the contract documents or unknown physical conditions at the site, of an unusual nature, differing materially from conditions normally encountered and generally recognized as inherent in work of the nature provided for in the contract.
  DIRECT COSTS   Cost of installed equipment, material and labor directly involved in the physical construction of the permanent facility. - DIRECT LABOR (DL) - The cost of man- power necessary to construct a facility. Includes craft labor and field supervision through the general foreman level. DIRECT MATERIAL (DM) - The cost of all goods and sub-contract cost necessary for construction of a facility.
  DRAWINGS. PLANS   The drawings, plans or reproductions thereof, which show location, character, dimensions, and details of the work to be performed and which are referred to in the contract documents.
  EFFICIENCY   Level of production or performance that is more or less than that achieved under normal working conditions (generally US Gulf Coast). Some of the causes that may lead to inefficient performance are changes, delays, and differing site conditions.
  ENGINEERING COSTS   HCC ENGINEERING: The cost of maintaining the HCC project. Costs include salaries, subsistence, travel, etc. CONTRACT ENGINEERING: The cost associated with the contractor who is supplying the detailed engineering for a project.
  ESCALATION   The provision in actual or estimated costs for an increase in the. cost of equipment, material, labor, etc., over that specified in the estimate due to continuing' price level changes over time.
  ESTIMATE   An estimate is a forecast of the approximate final cost of a project arrived at by various methods; i.e., a) detailed determination of material quantities and pricing, b) applying historical factors to known values such as equipment costs, and c) approximating costs of a project by applying sizing, location, and timing factors to known costs of similar projects, and d) combinations of all these methods.
  ESTIMATE GRADES   Estimate grades are defined by the range of accuracy which the estimate falls within. The Hoechst Celanese Chemical Group routinely uses five estimate grades; a) Order of Magnitude (+-50% accuracy), b) Study (+-30% accuracy), c) Budget (+-20% accuracy), d) Definitive (+-10% accuracy), and e) Detailed (+-5% accuracy). Details of each of these estimate grades are discussed in Section 2 of this manual.
  EXPANSION   Any increase in the capacity of a plant facility or unit, usually by added investment. The scope of its possible application extends from the elimination of problem areas to the complete replacement of an existing facility with a larger one.
  EXPENSE/EXPENSE ASSOC.WITH CAPITAL (EAWC)   Expense funds are costs, defined by the Internal Revenue Service, that are associated with repair and modification of a facility. EAWC are funds classified as expense which must be spent to install capital projects.
  EXPONENTIAL SCALING   A method used to estimate a cost for a new size or capacity from the known cost for a different size or capacity. The relationship has a simple exponential form: C2 = C1 *(Q2/Q1)^x where: C2 = desired cost of capacity Q2 C1 = known cost of capacity Q1, x = cost-capacity exponent (See Section 2, ORDER OF MAGNITUDE.)
  FIELD COSTS   Engineering and construction costs associated with the construction site rather than with the home office.
  FIXED-PRICE CONTRACT   A contract where the contractor agrees to furnish services and material at a specified price, possibly with a mutually agreed-upon escalation clause. This type of contract is most often employed when the scope of services to be provided is well defined.
  GRASS ROOTS   Grass Roots is a term which describes opening up a new site for construction in an existing operating plant. Grass Roots construction projects will have inside battery limits (ISBL) costs, outside battery limits (OSBL) costs, and utilities, ancillaries, and off-sites (UA&O) costs. Normally, the UO&A costs will be less than for a "Green Field" construction site because boilers, cooling towers, etc., are already in place.
  GREEN FIELD   Green field is a term which describes building a new process unit within an existing operating plant. The site will normally be a level, clear site not .requiring extensive site improvement costs. The utilities, such as cooling water, steam, air, etc., will' normally be available near the battery limits of the new unit. The capital required to construct a "green field" process unit will normally be less than that required to construct a "grass roots" process unit.
  HISTORICAL FACTORS   Ratios, such as piping material as a percentage of machinery and equipment, which can be used to estimate projected costs. The ratios have been calculated from completed projects where costs are known.
  HOME OFFICE ALLOWANCE   Those necessary costs .involved in the conduct of everyday business, which can be directly assigned to specific projects, processes, or end products, such as engineering, procurement, expediting, legal fees, auditor fees inspection, estimating, cost control, taxes, travel, reproduction, cations, etc.
  INSIDE BATTERY LIMITS (ISBL)   Inside battery limits (ISBL) is a term which generally describes the contents located within the boundaries of a geographical block of a process plant or unit. For estimating purposes, all the machinery and equipment (M&E), construction commodities (piping, instruments, electrical, etc.), and buildings within the designated boundaries of the process unit are considered to be inside battery limits.
  LABOR UNIT MANHOUR RATES   The manhours required to install a unit of a material such as manhours per linear foot of 2" carbon steel pipe. Labor unit rates are statistically deter-mined from past projects. They are contained in databases and are useful in determining labor manhour estimates when material quantities are known.
  LABOR BURDEN   Taxes and insurance the employer is required to pay by law based on labor payroll, on behalf of or for the benefit of labor.
  LABOR PRODUCTIVITY FACTOR   The ratio between the workhours actually required to perform a task under project conditions and the workhours required to perform an identical task under standard conditions.
  LABOR RATES   The rates which are paid to the craftsmen to install direct materials for a project.
  MARK-UP   Includes such percentage applications as general overhead, profit, and other indirect costs. When mark-up is applied to the bottom of a bid sheet for a particular item, system, or other construction price, any or all of the above items may be included, depending on local practice.
  MATERIAL COST   The cost of everything of a substantial nature that is essential to the construction or operation of a facility, both of a direct or indirect nature. Generally includes all manufactured equipment as a basic part.
  MECHANICAL COMPLETION   The point in a project life when all construction work is complete and the asset is turned over to the owner for start-up.
  MONTE CARLO METHOD   A simulation technique by which approximate evaluations are obtained in the solution of mathematical expressions so as to determine the range or optimum value. The technique consists of simulating an experiment to some probabilistic property of a system or population of objects or events by use of random sampling applied to the components of the system, objects, or events.
  OPEN SHOP   An employment or project condition where either union or non-union contractors or individuals may be working. Open shop implies that the owner or prime contractor has no union agreement with workers. Also referred to as merit shop.
  OUTSIDE BATTERY LIMITS (OSBL)   Outside battery limits is a term used in estimating which describes all the costs associated with a project which are not located inside the battery limits. Outside battery limits costs most commonly are those items which are referred to as utilities, ancillaries, and offsites (UA&O). See the definition of UA&O for a description of items normally estimated in this category.
  OVERRUN (UNDERRUN)   The approved funds for the work performed to date minus the actual cost for that same work. When actual cost exceeds value, an overrun condition exists. When approved funds exceed actual cost, an condition exists.
  PRE-APPROPRIATIONS REQUEST FUNDS (PRE-AR) (a.k.a. DEVELOPMENTAL AR)   Funds which have been approved by management to develop the scope of a project in order to estimate and prepare an appropriation request (AR). After the AR is approved, the funds become part of the approved AR funds.
  PRELIMINARY ENGINEERING   Includes all design-related services during the evaluation and definition phases of a project.
  PRICE INDEX   The representation of price changes, which is usually derived by dividing the current price for a specific good by some base period price. See COST INDEX.
  PROBABILITY   A value depicting the likelihood of 'an expected or occurred event. Usually, probability is expressed as a percentage.
  PROCUREMENT   The acquisition (and directly related matters) of equipment, material, and nonpersonal services (including construction) by such means as purchasing, renting, leasing (including real property), or contracting. Includes preparation of inquiry packages, requisitions, and bid evaluations; purchase order award and documentation; plus expediting, in-plant inspection, reporting, and evaluation of vendor performance.
  PROJECT   An endeavor with a specific objective to be met within the prescribed time and dollar limitations -and which has been assigned for definition or execution.
  PROJECT MANAGEMENT   The utilization of skills and knowledge in coordinating the organizing, planning, scheduling, directing, con-trolling, monitoring and evaluating of prescribed activities to ensure that the stated objectives of a project, manufactured product, or service, are achieved.
  PROJECT MANAGER   An individual who has been assigned responsibility and authority for accomplishing a specifically designated unit of work effort or group of closely related efforts established to achieve stated or anticipated objectives, defined tasks, or other units of related effort on a schedule for performing the stated work funded as a part of the project. The project manager is responsible for the planning, controlling, and reporting of the project.
  PUNCHLIST   A list generated by the owner, architect, engineer, or. contractor of items yet to be completed by the contractor.
  RANGE   The numbers which indicate the probable variability from the target value. Usually consist of a low value and a high value.
  RETROFIT   A project which consists primarily of construction within an existing operating facility.
  RISK ANALYSIS   Risk is defined as the statistical variation around the most likely value in an estimate. Risk Analysis is the systematic analysis of the various components of an estimate which will most likely significantly affect the final outcome of the project. Most risk analyses are done using computerized statistical programs. The ranges, both upper and lower limits, around the target values of selected components of the estimate and the probability of the final value falling. between the lower range and the target value of the various components are determined. The ranges and the probability values are then input to the computer program where a statistical analysis is performed. The output from the analysis gives the lowest value for the estimate, the highest value for the estimate, and a contingency profile indicating the amount of money to be added to the target value of the estimate which will give a known probability of avoiding an overrun of the project. (see Section 10, Range Estimating)
  SALES TAX   A tax assessed by state local governments which is a percentage of the sales price of a good or service.
  SCHEDULE   The plan for completion of a project based on a logical arrangement of activities, resources available, imposed dates or funding budgets.
  SCOPE CHANGE   See CHANGE OF SCOPE.
  SITE PREPARATION   See Check 4.
  SITE SPECIFIC COSTS   Costs which cannot be factored from other values but must be estimated for the specific location for which the estimate is being prepared.
  START-UP   That period after the date of initial introduction of chemicals into the process, during which the unit is brought up to acceptable production capacity and quality within estimated production costs. . Start-up is the activity that commences on the date of initial activity that has significant duration on most projects, but is often confused (used interchangeably) with date of initial operation.
  START-UP & COMMISSIONING COSTS   Extra operating costs to bring the plant on stream incurred between the completion of construction and beginning of normal operations. In addition to the difference between actual operating costs during that period and normal costs, it also includes employee training, equipment tests, process adjustments, salaries and travel expense of temporary labor, staff and consultants, report writing, post-start-up monitoring and associated overhead. Additional capital required to correct plant problems may be included. Start-up costs are sometimes capitalized.
  SUBCONTRACT   Any agreement or arrangement between a contractor and any person (in which the parties do not stand in the relationship of an employer and an employee) and where neither part is the owner.
  TARGET DATE   The date an activity is desired to be started or completed; either externally imposed on the system by project management or client, or .accepted. as the date generated by the initial CPM schedule operations.
  TARGET VALUE   The value which the estimator believes to be the most likely representa-tion of the actual cost of a project.
  TDC   Total Direct Cost (See definition of Direct and Indirect Cost.)
  TIC   Total Installed Cost. Total project cost (Grand Total).
  UTILITIES ANCILLARIES & OFFSITES (UAW&O)   Utilities, ancillaries, and offsites (UA&O) are usually estimated as a part of the outside battery limits portion of an estimate. Generally, utilities contain costs for such items as cooling water, electrical distribution, fuel gas, raw water, instrument & service air, steam generation, effluent disposal, and nitrogen. Ancillaries include shipping, miscellaneous buildings (other than process control rooms), raw materials, utility control building, oxygen, and storage. include roads & grounds, administration buildings, shops & stores, laboratory buildings, domestic water, fire & safety, sanitary sewers, telephone & fire alarms, and main pipeways.
  VALUE ENGINEERING   Value engineering is a rational or scientific approach to maximizing value. Value engineering attempts to minimize direct costs and eliminate overdesigning while providing serviceability, safety, and favorable returns. Value engineering is accomplished by doing a "value analysis" of the various components of the project with the objective of obtaining the highest use value for the' component at the lowest cost within the limitation. that the component must give a satisfactory performance.
  VARIABILITY   The probable change, both positive and negative, a value can experience from the target value.
  VARIANCE   In cost control, the difference between actual cost or forecast budget cost.
  WAGE RATE   The hourly, daily or weekly cost of a person who works for wages, e.g., mechanics, laborers, steamfitters.
  WORK ORDER INDEX   A systematic alpha numeric method of identifying various categories of costs incurred in the progress of a job; the segregation of engineering, procurement, fabrication, construction, and associated project costs into elements for accounting purposes. (See HCC Code of Accounts in Section 4.)
Jetzt Mitglied werden