Professor-Siegfried-Peter-Preis

In Erinnerung an seine großartigen Leistungen verleiht der ProcessNet-Fachausschuss Hochdruckverfahrenstechnik im Namen der Professor-Siegfried-Peter-Stiftung der Friedrich-Alexander-Unviersität Erlangen-Nürnberg den Professor-Siegfried-Peter-Preis.

Der Preis soll einen Wissenschaftler bzw. eine Wissenschaftlerin für herausragende, zukunftsweisende und publizierte Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Hochdruckverfahrenstechnik auszeichnen. Informationen zur Teilnahmevoraussetzung und zur Antragsstellung erhalten Sie hier .

Dotierung
Der Preis besteht aus einer Urkunde, die an das Lebenswerk von Professor Peter erinnert und die Leistung des Preisträgers benennt, sowie einen Geldpreis in Höhe von € 1.500,00.

Die Preisverleihung findet während des Jahrestreffens des ProcessNet-Fachausschusses  Hochdruckverfahrenstechnik statt. Der Preisträger wird dort die Gelegenheit erhalten, seine Forschungsergebnisse im Rahmen eines Plenarvortrages vorzustellen. Die dem Preisträger aus Anlass der Preisverleihung entstandenen notwendingen Auslagen werden erstattet.

Teilnahmevorausssetzungen
Zugelassen sind Wissenschaftler oder Wissenschaftlerinnen, die an einer Hochschule oder an einer Forschungseinrichtung im deutschsprachigen Raum nicht nur vorübergehend tätig sind. Die Arbeiten können in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein.

Vergabekriterien
Der Professor-Siegfried-Peter-Preis wird für herausragende, zukunftsweisende und publizierte Forschungsarbeiten (in der Regel Dissertationen) auf dem Gebiet der Hochdruckverfahrenstechik ausgeschrieben. Der Preisträger soll die Praxis der Hochdrucktechnik oder dieser zugrunde liegende Theorien erkennbar weiter entwickelt haben.

Bewerbungsunterlagen
Für die Antragstellung zum Professor-Siegfried-Peter-Preis sind folgende Unterlagen notwendig:

  • die zu bewertende Forschungsarbeit
  • eine CD mit der Arbeit im Format MS-Word oder als pdf-Datei sowie folgende Unterlagen:
  • ein Empfehlungsschreiben eines Hochschullehrers (in der Regel der Betreuer der Arbeit).
  • ein akademischer Lebenslauf mit Lichtbild
  • Zusammenfassung der Arbeit (max. 3 DIN A4-Seiten)
  • ein Text mit dem Titel »Darum forsche ich« (max. 1 DIN A4-Seite)
  • Einverständniserklärung, dass im Fall einer Preisträgerschaft die Teilnahme an der Preisverleihung zugesagt wird.

 


 

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