Programm

Sonntag, 11. Mai 2014

19:30  Vorabendtreffen im Upstalsboom Strandhotel Gerken

Montag, 12. Mai 2014

08:30 Begrüßung
J. Schmidt, BASF SE, Ludwigshafen und Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
08:45 Begrüßung der Tagungsteilnehmer
H. Kohls, Bürgermeister Wangerooge
 
I) Risiken und deren sicherheitstechnische Bewertung
09:00 Der Einfluss von Netzanbindungskabeln und Inspektionsschiffen im Weltnaturerbe Wattenmeer
A Meyer Vosgerau, Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer, Wilhelmshaven
09:45 LNG als Schiffsbrennstoff - saubere Umwelt für ein geringes Restrisiko einer Katastrophe?
G. Würsig, DNV Germany GmbH, Hamburg
10:30 Kaffeepause
11:00 Wie sage ich es den Anwohnern? Kommunikation von Risiken seltener Ereignisse mit großen Auswirkungen im In- und Ausland
F. Boerner, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
11:45 EuGH Urteil: Abstände zu Störfallanlagen - Land use planning auch in Deutschland?
H. Becher, Merck KGaA, Darmstadt
12:30 Ende der Vormittagssitzung
13:00 Mittagessen
14:15 Höherer Sicherheitsstandard bei Neuanlagen durch Technologiefortschritt - Umgang mit Ängsten der Anwohner von Altanlagen
V. Schetula, DIALOGIK gemeinnützige Gesellschaft für Kommunikations- und Kooperationsforschung mbH, Stuttgart
15:00 Fracking - 1000 Jahre billiges Gas oder teure Energiewende?
A. Vetter, Helmholz Zentrum Postdam
15:45 Kaffeepause
 
II) Paradigmenwechsel im Gastransport
16:15 Sicherheit von Erdgas-Transportleitungen im internationalen Vergleich
J. Schmidt, BASF SE, Ludwigshafen und Karlsruher Institut für Technologie (KIT);
J. Müller-Kirchenbauer, Universität Clausthal-Zellerfeld
17:00 "100%"-Herstellungskontrolle statt Wasserdruckprüfung - Sicherheitskonzepte im Offshore Piplinebau
M. Piontek, Wintershall Holding GmbH, Kassel
 17:45 Fracking:
M. Blum, Wintershall Holding GmbH, Kassel
18:30 Ende der Nachmittagssitzung
20:00 Windkraftanlagen im Wattenmeer - Aktueller Stand und Perspektiven einer noch jungen Technologie
D. Kruse, Stiftung Offshore-Windenergie, Varel
21:45 Filmbeitrag
Die Nordsee von oben

Dienstag, 13. Mai 2014

08:00 Erfahrungsaustausch inspiriert durch das UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer
Paradigmenwechsel Face to Face
09:00 Networking mit Vogelperspektiven
Paradigmenwechsel Face to Face
11:00 Ausstellermesse Sicherheitseinrichtungen
Was ich schon immer wissen wollte - 5 Minuten Kompaktbeiträge
Ort: Foyer Upstalsboom Strandhotel Gerken (Film / Fachbeiträge)
  11:00 Uhr Firma Rembe, Brilon
11:20 Uhr Firma Braunschweiger Flammenfilter, Braunschweig
11:40 Uhr Firma Leser, Hamburg
12:00 Uhr Diskussion
12:30 Mittagessen
 
III) Kontrovers diskutiert: Paradigmenwechsel in der Prozesstechnik
13:45 SIL-Zertifizierung oder Betriebsbewährtheit! Zuverlässigkeitsanalysen bei mechanischen Sicherheitseinrichtungen
S. Aschenbrenner, exida.com GmbH, Fischbachau
14:30 Sinn und Unsinn von SIL-Zertifizierungen bei mechanischen Sicherheitseinrichtungen
A. Hildebrandt, Pepperl+Fuchs GmbH, Mannheim; B. Schrörs, Bayer Technology Services GmbH, Leverkusen
15:15 Bleibt Deutschland der weiße Fleck der quantitativen Risikobewertung - von KAS 18 bis zur QRA: Ist die derzeitige Ermittlung von Sicherheitsabständen die Lösung oder nur ein Provisorium
J. Hofmann, C.Weid, DNV Germany Holding GmbH, Essen
16:00 Kaffeepause
16:30 Ausfallanalysen oder betriebsbewährte Geräte
B. Schrörs, Bayer Technology Services GmbH, Leverkusen
17:15 Vermeidung von Ursachen oder Auswirkungen? Auswahl von mechanischen oder PLT-Schutzeinrichtungen
M. Hahn, Evonik Industries AG, Marl
18:00 Der Trend zur inhärenten Sicherheit
A. Acikalin, BAM - Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin
19:00 Ende der Sitzung
19:30 Gemeinsames Abendessen
Friesisches Buffet im Upstalsboom Strandhotel Gerken, Obere Strandpromenade

 Mittwoch, 14. Mai 2014 

  IV) Stand der Sicherheitstechnik - Methodenänderung
08:30 BLEVE Untersuchungen am Transporttank
F. Otremba, BAM - Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin
09:15 Die Rohrwandverformungsmethode - neuer Ansatz zur eindeutigen Quantifizierung der effektiven Drücke, die bei detonativer Abreaktion eines explosionsfähigen Gasgemisches in einer Rohrleitung auf die Wandung einwirken könnnen.
H.-P. Schildberg, BASF SE, Ludwigshafen
10:00 Es darf am Werkszaun nicht mehr riechen - "sicherheitstechnische" Modellierung und "politische" Grenzwerte
O. Odenwald, BASF SE, Ludwigshafen; J. Denecke, Hochschule Karlsruhe
10:45 Kaffeepause
11:15 Ausbreitungsrechnung im Wandel - 1D Schätzung oder CFD-Modellierung mit unsicheren Parametern?
B. Schalau, K. Habib, BAM - Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin
12:00 Ausbreitung von Gefahrstoffen in Industrie- und Stadtgebieten
M. Schatzmann, Universität Hamburg
13:00 Mittagessen
14:00 Ende des Workshops
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