Selbstdarstellung

Aufgaben und Ziele des TAK Chemische Energieforschung

I. Ziele

Der Koordinierungskreis Chemische Energieforschung wird neben der DECHEMA von der GDCh, der DBG, der DGMK, dem VDI-GVC und dem VCI getragen. Ziel des Koordinierungskreises ist es, die innovativen Beiträge der Chemie bei der Versorgung unserer Gesellschaft mit Energie aufzuzeigen und entsprechende Forschungsaktivitäten anzustoßen.

 

II. Schnittstellen zu anderen Gremien

Der Koordinierungskreis wird von den o.g. Chemieorganisationen getragen und hat wesentliche Schnittstellen hauptsächlich zu den Gremien der ProcessNet-Fachgemeinschaft Chemische Reaktionstechnik und Nachhaltige Produktion, Energieeffizienz und Ressourcenschonung (SuPER).

 

III. Aktivitäten

Mit dem Koordinierungskreis soll vor allem eine Informationsplattform und ein Kontaktforum für Industrie und Akademia geschaffen werden, in dem die Energieforschung aus Sicht der Chemie vertieft behandelt wird.

 

Im Juli 2006 hat der Arbeitskreis ein kurzes politisches Papier „Innovative Beiträge der Chemie für die Energieversorgung der Zukunft und zur Reduzierung des Energieverbrauchs“ veröffentlicht. Im März 2007 folgte ein Positionspapier „Energieversorgung der Zukunft – der Beitrag der Chemie“, das die Sensibilisierung von Politik, Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Öffentlichkeit für die Thematik „Chemische Aspekte der Energieversorgung“ zum Ziel hat und Förderaktivitäten anstoßen möchte.

 

Der Planung eines zukünftigen Energiesystems und der Steuerung von Investitionen in Forschungsaktivitäten muss eine realistische Potenzialabschätzung zugrunde liegen, die derzeit vom Koordinierungskreis erstellt wird.

 

 

 

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