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Johannes Möller-Preis
Ausschreibung 2009
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s ist geplant, anlässlich der Sitzung des ProcessNet-Fachausschusses „Mehrphasenströmung" im Frühjahr 2009 wieder den Johannes-Möller-Preis zu vergeben (Vergaberichtilinen s. unten).
Das Kuratorium der Möller-Stiftung für Wissenschaft und Forschung bittet um Vorschläge für preiswürdige Dissertationen aus den Jahren 2006/2007/2008, die auf den Gebieten
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Pneumatische Schüttgutförderung
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Gas/Feststoffwirbelschichten
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Abscheiden fester Partikel aus Gasen
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Schüttgutlagerung
angefertigt wurden.
Nominierungen können bis zum 20. November 2008 unter Beifügung der preiswürdigen Dissertationen in 4-facher Ausfertigung bei Prof. Dr.-Ing. Joachim Werther, TU Hamburg-Harburg eingereicht werden
Preisträger
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2008 Dr. Ing. Sergiy Antonyuk, Universität Magdeburg
(Pneumatische Schüttgutförderung/Schüttgutlagerung)
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2007 Dr.-Ing. Gerhard Niederreiter, TU
München (Förderung)
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2006 Dr.-Ing. Lars Frye, Universität
Erlangen-Nürnberg (Förderung)
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2005 Dr.-Ing. Jörg Meyer,
Universität Karlsruhe ( Staubabscheidung)
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2004 Dr.-Ing. Stefan Bruhns, TU
Hamburg-Harburg (Wirbelschicht)
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2003 Dr.-Ing. Oliver Triesch, TU
Braunschweig (Förderung)
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2002 Dr.-Ing. Torsten Gröger,
Universität Magdeburg (Förderung)
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2001 Dr.-Ing. Paul Eichler, Universität
Kaiserslautern (Schüttguttechnik)
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2000 Dr.-Ing. Norbert Huber,
Universität Erlangen-Nürnberg (Förderung)
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1999 Dr.-Ing. Hermann Josef Feise, TU
Braunschweig (Schüttgutttechnik)
Wer war Johannes Möller?
Johannes Möller
(1895-1969) gründete 1934 seine Ingenieurfirma, die sich auf dem
Gebiet der pneumatischen Druckförderung schnell einen Namen
machte. Der Druckförderer „Bauart Möller“ wurde sowohl
in der Zement- und Kalkindustrie als auch in kohlegefeuerten
Kraftwerken und Metallhütten erfolgreich eingesetzt. Im Laufe
der Jahrzehnte wuchs die Ingenieurgesellschaft Johannes Möller
zu einem wirtschaftlich erfolgreichen mittelständischen
Unternehmen mit Tochtergesellschaften in Frankreich und Südafrika
sowie einer Beteiligung in Brasilien.
Johannes Möller
verstarb am 29. April 1969. Sein Name ist Synonym für
pneumatische Förderanlagen und Siloausrüstungen für
mineralische, staubförmige Güter.
Vergaberichtlinien
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Der Preis trägt den Namen Johannes Möller-Preis der Möllerstiftung für Wissenschaft und Forschung in Hamburg und ist mit 5000,-- Euro dotiert.
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Der Preis wird jährlich für
eine herausragende Dissertation auf den Gebieten
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pneumatische Schüttgutförderung
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Gas/Feststoffwirbelschichten
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Abscheiden fester Partikel aus
Gasen
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Schüttgutlagerung
verliehen.
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Die Übergabe des Preises
erfolgt in der Regel auf der jährlichen Sitzung des
ProcessNet-Fachausschusses “Mehrphasenströmungen“
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Der Vorstand der
Möller-Stiftung kann beschließen, die Verleihung im
Rahmen einer anderen Veranstaltung vorzunehmen, an der eine große
Zahl von erfahrenen Wissenschaftlern und Forschern auf den genannten
Gebieten der Feststoffverfahrenstechnik teilnimmt.
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Über die Preisvergabe
entscheidet der Vorstand der Möller-Stiftung für
Wissenschaft und Forschung, Hamburg, auf Vorschlag eines von ihm
eingesetzten Kuratoriums, dem zur Zeit die Herren
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Prof.
Dr.-Ing. J. Werther, TU Hamburg-Harburg (Vorsitz)
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Dr.-Ing. H.
Feise, BASF AG,
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Prof. Dr.-Ing. K. Sommer, TU
München,
angehören.
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Das Kuratorium erwartet von Universitätsprofessoren und Fachkollegen aus der Industrie Hinweise auf Arbeiten, die auf den
genannten Gebieten von herausragender Bedeutung sind. Diese müssen im laufenden Jahr oder in den beiden vorangegangenen Jahren abgeschlossen worden sein.
Eine
Eigenbewerbung von Verfassern ist ausgeschlossen.
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Die Bekanntgabe des zuerkannten
Preises erfolgt in der Fachzeitschrift “Chemieingenieurtechnik“
sowie in weiteren Fachzeitschriften und Tageszeitungen des In- und
Auslandes und auf dieser Homepage.
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