Jochen Block-Preis der Deutschen Gesellschaft für Katalyse

Preisträger

  • 1997 Tilman Beutel, Dr.rer.nat., Universität München
  • 1998 Werner Weiss, Dr. rer.nat., Fritz-Haber-Institut der MPG, Berlin
  • 1999 Dorit Wolf,  Dr. rer.nat., Institut für Angewandte Chemie ACA, Berlin-Adlershof
  • 2000 Stephan A. Schunk, Dr. rer.nat., hte GmbH, Heidelberg
  • 2001 Elias Klemm, Dr.-Ing.,  Universität Erlangen-Nürnberg
  • 2002 Roger Gläser, Dr., Universität Stuttgart
  • 2003 Olaf Hinrichsen,  PD Dr.-Ing. Universität Bochum und
             Lukas J.Gooßen, Dr. rer. nat., MPI für Kohlenforschung, Mülheim an der Ruhr
  • 2005 Günther Rupprechter, Dr., Fritz-Haber-Institut der MPG, Berlin
  • 2006 Jan-Dierk Grunwaldt,  Dr., ETH Zürich
  • 2008 Jürgen Seibel, PD Dr., TU Braunschweig
  • 2010 Regina Palkovits, Dr., MPI für Kohlenforschung, Mülheim an der Ruhr
  • 2011 Swetlana Schauermann, Dr., Fritz-Haber-Institut der MPG, Berlin
  • 2013 Malte Behrens, Dr., Fritz-Haber-Institut der MPG, Berlin und
             Frank Hollmann, Dr., TU Delft/NL
  • 2014 Jennifer Strunk, Dr., Ruhr-Universität Bochum
  • 2015 Mirza Cokoja, Dr., TU München
  • 2016 Harun Tüysüz, Dr., MPI für Kohlenforschung, Mülheim an der Ruhr

     

Vergaberichtlinien

  1. Die Deutsche Gesellschaft für Katalyse vergibt einen Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Katalyse.
  2. Der Preis wird zu Ehren des Gründungsmitglieds und ersten Vorsitzenden der DECHEMA-Fachsektion Katalyse, Prof. Dr. Dr. h.c. Jochen H. Block, verliehen. Der Preis trägt den Namen "Jochen-Block-Preis der Deutschen Gesellschaft für Katalyse".
  3. Der Preis besteht aus
    a) einem Geldbetrag in Höhe von € 3.000 und
    b) einer Urkunde, in der der Lenkungskreis der Deutschen Gesellschaft für Katalyse die ausgezeichnete Arbeit würdigt.
  4. Der Preis wird in unregelmäßigen Abständen verliehen. Über die Termine der Ausschreibungen entscheidet der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Katalyse.
  5. Prämiert werden:
    Forschungsarbeiten und Entwicklungen junger Nachwuchskräfte auf dem Gebiet der Katalyse, die noch nicht auf einen ordentlichen Lehrstuhl berufen sind und die durch grundlegende und originelle Untersuchungen das Gebiet der Katalyse in besonderer Weise befruchtet haben. Entsprechend seiner Bestimmung sollen die WissenschaftIer in der Regel nicht älter als 40 Jahre sein. Außerdem wird erwartet, daß der Preisträger in Zusammenarbeit mit einer geeigneten Redaktion einen Aufsatz über das prämierte Arbeitsgebiet veröffentlicht.
  6. Die Ausschreibung wird in geeigneter Weise allen an der Katalyseforschung Interessierten zur Kenntnis gebracht. Das Vorschlagsrecht ist nicht eingeschränkt. Selbstnominierung ist nicht möglich. Alle Vorschläge sind mit Begründung und beruflichem Werdegang des Vorgeschlagenen einzureichen.
  7. Über die Preisvergabe entscheidet der Lenkungskreis der Deutschen Gesellschaft für Katalyse aufgrund eines Vorschlags eines Sachverständigenkreises, welcher vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Katalyse einberufen wird.
  8. Die Preisverleihung erfolgt anläßlich des Jahrestreffens Deutscher Katalytiker.

 

 

Jetzt Mitglied werden